Das Projekt hat das Ziel, die Grund- und Mittelschule im Englischen Garten in Neuburg an der Donau zu modernisieren und zu erweitern, um den steigenden Anforderungen durch eine wachsende Schülerzahl und die Einführung eines Ganztagesbetreuungsprogramms gerecht zu werden. Dabei soll eine funktionale und wirtschaftlich tragfähige Lösung entwickelt werden, die auch die vorhandenen Gebäudeflächen miteinbezieht und einen differenzierten Unterricht ermöglicht. Die Schule umfasst die sogenannten Hochbauten 1, 2 und 3, sowie die Verbindungsbauten 1 und 2 zwischen den Hochbauten. Ergänzt wird der Schulkomplex durch einen eingeschossigen, inzwischen über 60 Jahre alten Pavillon mit vier Klassenzimmern, der südlich der Mittelschule liegt, sowie eine später an die Dreifach-Sporthalle angebaute Mensa, die aktuell noch von beiden Schulen genutzt wird. Ziel des Projekts ist es, den gesamten Schulkomplex als „Parkschulcampus“ harmonisch in den Englischen Garten zu integrieren und die räumlichen Voraussetzungen für ein differenziertes pädagogisches Konzept zu schaffen.Das Vorhaben berücksichtigt den steigenden Bedarf an Schulplätzen in der Grund- und Mittelschule, die schrittweise Einführung eines bundesweiten Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sowie die Förderung von Chancengleichheit und individueller Unterstützung für Schülerinnen und Schüler. Die Gestaltung soll den Campuscharakter der Schule im Englischen Garten stärken, eine funktionale und kindgerechte Nutzung ermöglichen und gleichzeitig den vorhandenen Baumbestand respektieren. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, inwieweit bestehende Flächen entsiegelt oder naturnah gestaltet werden können.
Das Planungsgebiet der Freianlagen entspricht dem definierten Geltungsbereich (siehe Luftbild) und umfasst die unmittelbaren Gebäudeumgriffe der Hochbauten 1 bis 3 sowie des Verbindungsbaus 1. Im Wesentlichen sind die bestehenden Außenflächen in diesen Bereichen wiederherzustellen bzw. zu ergänzen. Hierzu zählen insbesondere Pausen- und Aufenthaltsbereiche, Wegeverbindungen, Grünflächen sowie Anlieferungs- und Erschließungszonen.Eine aktuelle Bestandsaufnahme in digitaler Form (DXF/DWG) einschließlich Wege, Bäume und Medien liegt wird, wenn möglich, zum Start der Stufe 2 bereitgestellt. Ein Baumkataster wurde bereitgestellt (siehe Anlage).Die Gestaltung soll den Campuscharakter der Schule im Englischen Garten stärken, eine funktionale und kindgerechte Nutzung ermöglichen und gleichzeitig den vorhandenen Baumbestand respektieren. Im Rahmen der Planung ist zu prüfen, inwieweit bestehende Flächen entsiegelt oder naturnah gestaltet werden können.Das barrierefreie Erschließungskonzept umfasst sämtliche Außenanlagen. Aufgrund der ebenen Topografie sind hier keine Einschränkungen zu erwarten. Separate Pausenbereiche für Grund- und Mittelschule sind vorzusehen.Hinsichtlich des Regenwassermanagements ist abzuklären, ob im Zuge der Genehmigungsplanung ein Überflutungsnachweis erforderlich wird. Für neu versiegelte Flächen sind geeignete Versickerungs- bzw. Retentionsflächen zu berücksichtigen. Eine Anbindung an technische Anlagen oder das Kanalnetz ist nicht vorgesehen.Bau- und Logistikflächen werden durch den Architekten geplant; deren Rückbau nach Abschluss der Hochbauarbeiten erfolgt durch den Landschaftsarchitekten. Eine abschnittsweise Wiederherstellung der Freianlage ist nicht erforderlich.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.