Projekt-ID: #E74721796 Überblick

Beschaffung einer Kälteanlage mit CO2 als Arbeitsmedium

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Projektbeschreibung

Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Kälteanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden. Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss. Die Aufstellung der Anlage erfolgt in einer ebenerdigen Versuchshalle. Zugänglichkeiten sind dem Hallenplan als Anlage 1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. LKWs können über ein 3,5m x 3,5m großes Rolltor anliefern. Ein Gabelstapler bis 4t ist vorhanden. Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus). Weitere wichtige Informationen sind unter anderem dem Vertrag samt der dort enthaltenen Leistungsbeschreibung und auch der Bewertungsmatrix zu entnehmen.

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Das DLR Institut für CO2-arme Industrieprozesse beabsichtigt die Beschaffung einer Kälteanlage mit CO2 als Arbeitsmedium. Diese Anlage wird anschließend erweitert, damit verschiedene neuartige Komponenten (Wärmeübertrager, Verdichter, Ejektoren und Expander) getestet werden. Dabei werden auch optische Messungen durchgeführt, die eine weitestgehende Ölfreiheit des CO2 sowie geringe Schwingungswerte erfordern. Neben der eigentlichen Anlage an sich sind dabei auch die Sekundärkreise mit auszulegen, zu liefern und in Betrieb zunehmen. Überschüssiger Energieeintrag muss mittels Rückkühler an die Umgebung abgegeben werden. Das Engineering und der Bau der gesamten Anlage, inkl. Steuerungs- und Regelungssystem, basierend auf speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und der notwendigen Versorgungs- und Entsorgungssysteme für die Anlagenperipherie, muss durch den Auftragnehmer (AN) ausgeführt werden. Durch den Auftraggeber (AG) wird ein verfahrenstechnisches Konzept bereitgestellt, auf dessen Grundlage die Anlage fertig konzipiert und gebaut werden muss. Die Aufstellung der Anlage erfolgt in einer ebenerdigen Versuchshalle. Zugänglichkeiten sind dem Hallenplan als Anlage 1 der Leistungsbeschreibung zu entnehmen. LKWs können über ein 3,5m x 3,5m großes Rolltor anliefern. Ein Gabelstapler bis 4t ist vorhanden. Lieferort ist die Projekthalle des DLR in Cottbus (Gerhart-Hauptmann-Straße 15, 03044 Cottbus). Weitere wichtige Informationen sind unter anderem dem Vertrag samt der dort enthaltenen Leistungsbeschreibung und auch der Bewertungsmatrix zu entnehmen.

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