Die Stadt Burghausen plant die Sanierung und Revitalisierung samt statischer und brandschutztechnischer Ertüchtigung der Hans-Stethaimer-Schule. Der Schulkomplex besteht aus mehreren Bauteilen aus unterschiedlichen Bauzeiten, wobei das Hauptgebäude von 1929/30 die historischen Gebäudeteile (den Stadterker mit gotischem Eingangsraum im Osten sowie die drei sog. Bürgerhäuser im Westen) in den Neubau integrierte. Die Schule liegt auf den Flurstücken Nr. 55 und 57. Adresse ist der Stadtplatz 36 in 84489 Burghausen. Die Maßnahme erfolgt nicht bei laufendem Schulbetrieb. Zum Baubeginn ist die Schule ausgezogen. Besonderer Wert wird auf eine denkmalgerechte Sanierung und die sorgfältige Umsetzung des restauratorischen Konzepts gelegt. Für dieses Projekt werden hier die Leistungen der Bodenlegerarbeiten ausgeschrieben.
Im Rahmen des Sanierungsprojekts der Hans-Stethaimer-Schule sind Leistungen der Bodenbelagsarbeiten zu erbringen, insbesondere: 1. ca. 750 m² Verlegung von hochwertigen Bodenbelägen aus Linoleum 2. ca. 600 m² Verlegung von hochwertigen Bodenbelägen aus Teppich Bahnenbelag - Lieferung und Verlegung von Linoleumbelag, einschließlich erforderlicher Vorarbeiten - Lieferung und Verlegung von hochwertigem Teppichboden aus naturfaserverstärktem Material mit hoher Strapazierfähigkeit, geeignet für stark frequentierte Bereiche. - Fachgerechte Verlegung, Herstellung von Anschlüssen, Sockelleisten und Übergangsprofilen für eine saubere und langlebige Ausführung. - Arbeiten unter Berücksichtigung hoher optischer, akustischer und funktionaler Anforderungen an den Bodenbelag. Die vollständige Beschreibung der Beschaffung ergibt sich aus dem den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsverzeichnis.“
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.