Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB) – beabsichtigt, einen Vertrag zur Durchführung des schulischen Schwimmunterrichts im Rahmen des Sportunterrichts für die Schuljahre 2026/2027 bis 2030/31 abzuschließen. Dieser Schwimmunterricht ist ein Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauf-trags gemäß § 2 des Hamburgischen Schulgesetzes vom 16. April 1997 (HmbSG). Ziel der Ausschreibung ist es, passende Auftragnehmer (AN) zu finden, die geeignete Schwimmstätten sowie die erforderlichen Einrichtungen für den Übungsbetrieb in Hamburg bereitstellen. An diesen ausgewählten Schwimmstätten sollen 972 Nutzungsstunden für den Schwimmunterricht der 3. und 4. Jahrgangsstufe (obliga-torischer Schwimmunterricht) sowie die benötigte Anzahl qualifizierter Schwimmlehrkräfte vom Auftragnehmer bereitgestellt werden, um einen ordnungsgemäßen Unterricht zu gewährleisten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) – Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB) – beabsichtigt, einen Vertrag zur Durchführung des schulischen Schwimmunterrichts im Rahmen des Sportunterrichts für die Schuljahre 2026/2027 bis 2030/31 abzuschließen. Dieser Schwimmunterricht ist ein Bestandteil des schulischen Bildungs- und Erziehungsauf-trags gemäß § 2 des Hamburgischen Schulgesetzes vom 16. April 1997 (HmbSG). Ziel der Ausschreibung ist es, passende Auftragnehmer (AN) zu finden, die geeignete Schwimmstätten sowie die erforderlichen Einrichtungen für den Übungsbetrieb in Hamburg bereitstellen. An diesen ausgewählten Schwimmstätten sollen 972 Nutzungsstunden für den Schwimmunterricht der 3. und 4. Jahrgangsstufe (obliga-torischer Schwimmunterricht) sowie die benötigte Anzahl qualifizierter Schwimmlehrkräfte vom Auftragnehmer bereitgestellt werden, um einen ordnungsgemäßen Unterricht zu gewährleisten.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.