Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt.Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivolzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert.Lage und Erschließung: Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348 m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb.Gebäudekennzahlen: NRF = 3.045 m2, BGF = 3.793 m2, BRI = 17.235 m3.Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: dreiZustandsbeschreibung:Der erste von drei Bauabschnitten des Schulgebäudes wurde bereits zum Teil erstellt. Aufgrund einer Kündigung des Zimmerers werden die weiteren Arbeiten erneut ausgeschrieben. Kernmengen der noch zu erbringenden BauleistungWände Brettsperrholz 2100 m2, Decken Hohlkastenelemente 1200 m2, Dächer Hohlkastenelemente 1600 m2, Fassade Aufrippung + Zellulose + DWD 2000 m2, Vorsatzschalen 3-S-Platten 1150 m2Sonstiges:Werk- und Detailplanung des Architekten liegt vor.TWP und Prüfstatik liegen ebenfalls vor.W+M-Planung auf der Grundlage der Werk- und Detailplanung und der geprüften Statik ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung und muss zur Prüfung dem Prüfingenieur vorgelegt werden.Notabdichtung und Außengerüst sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung.
Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen,sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivolzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert.Das zweigeschossige Gebäude stellt sich als klassisches Hallen-Schulhaus dar, um die Hallen gruppieren sich „Unterrichtshäuser“ mit den einzelnen Unterrichtsräumen. Im Gebäudezentrum befindet sich der überhöhte Mehrzweckraum mit den zugehörigen Nebenräumen, der sich mittels Faltwand zur zentralen Pausenhalle öffnen lässt. Die aus den einzelnen Gebäudeteilen gestaltete Gebäudestruktur ist entlang der in Nordsüdrichtung verlaufenden Mittelachse angeordnet und um diese gespiegelt.Der Holzbau wird in Bauelementen werkseitig vollständig vorgefertigt, mit allen Durchbrüchen, Aussparungen und Schlitzen versehen und vor Ort in kurzer Bauzeit montiert. Die Wände werden hierbei aus Brettsperrholz, Decken und Dach aus Holzkastenelementen hergestellt. Die Holzoberflächen werden überwiegend sichtbar bleiben. Die flach geneigten und gefalteten Pult- und Satteldächer werden als Gründach mit Folienabdichtung und einer PV-Anlage ausgeführt. (gesonderte Vergabe)Lage und Erschließung:Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348 m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb.Das Baugrundstück ist vom „Narbonner Ring“ über „Am Hardt“ erschlossen, die Zufahrt auf das Grundstück erfolgt von der Südseite „Am Hardt“. Baustrasse, Lagerflächen, Baustromversorgung, Trinkwasser- und Abwasseranschluss, sowie eine WC-Anlage sind bauseits vorhanden und somit bereits für die Bauphase nutzbar und werden für die Zimmererarbeiten zur Verfügung gestellt.Gebäudekennzahlen: NRF = 3.045 m2BGF = 3.793 m2BRI = 17.235 m3Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: dreiGebäudehöhe: OK FFB EG = +/- 0,00 m = 574,69 m ü NNOK FFB OG = + 3,74 mWandhöhe = von ca. + 8,32 m bis ca. +8,46 m Gebäudehöhe = ca. + 11,04 mZustandsbeschreibung:Der erste von drei Bauabschnitten des Schulgebäudes wurde bereits zum Teil erstellt. Aufgrund einer Kündigung des Zimmerers werden die weiteren Arbeiten erneut ausgeschrieben. Folgende Bereiche wurden bereits gebaut:Im EG wurden Brettsperrholzwände, Hohlkastendecken in den Bereichen; Verwaltungs-, WC- und Fachraumtrakt fertig gestellt. Im 1.OG wurden Brettsperrholzwände in den Bereichen; Verwaltungs-, WC- und Fachraumtrakt fertig gestellt.Im 1.OG wurden Hohlkastendecken in den Bereichen; Verwaltungs- und Fachraumtrakt fertig gestellt. Ca. 1.150 m2 BGF (von insgesamt 3.793 m2 bzw. 4.900 m3 BRI (von insgesamt 17.235 m3) des Rohbaus wurden bereits gebaut.Ein Teilbereich der Dächer im ersten Bauabschnitt wurde nur provisorisch eingebaut und mit einer provisorischen Bitumenbahn abgedichtet. Dieses Notdach muss im Zuge der weiteren Rohbauarbeiten rückgebaut werden, um einige BSP-Wände zu ergänzen und abschließend wieder eingebaut und abgedichtet werden. Über dem WC-Trakt und über einem Teil der Halle wurde ein Behelfsdach mit Holz-UK aus Sparren und OSB-Platten, sowie aus einer Unterdeckbahn erstellt. Dieses Dach ist im Zuge der weiteren Rohbauarbeiten zu entfernen und zu entsorgen.Kernmengen der noch zu erbringenden BauleistungWände Brettsperrholz 2100 m2. Decken Hohlkastenelemente 1200 m2. Dächer Hohlkastenelemente 1600 m2. Fassade Aufrippung + Zellulose + DWD 2000 m2. Vorsatzschalen 3-S-Platten 1150 m2Sonstiges:Werk- und Detailplanung des Architekten liegt vor. TWP und Prüfstatik liegen ebenfalls vor.W+M-Planung auf der Grundlage der Werk- und Detailplanung und der geprüften Statik ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung und muss zur Prüfung dem Prüfingenieur vorgelegt werden.Notabdichtung und Außengerüst sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung.Der Massivholzbau (Wände aus Brettsperrholz, Decken und Dach aus Holzkastenelementen) wird auf bauseits erstellter STB-Bodenplatte mit bituminöser Abdichtung aufgestellt und mittels Stahlwinkeln rückverankert. Neben dem Rohbau ist eine Dämmhülle aus KVH-Ständern, Zellulosedämmung und einer DWD-Platte zu planen und zu erstellen. Im weiteren Bauverlauf sind schallakustische Vorsatzschalen aus GK, Holzweichfaserdämmung und 3-S-Platten-Verkleidung zu planen und zu erstellen. Hinweis: Hohlkastendecken und Dächer sind statisch zwingend, die abgeschlossene Planung der Elemente liegt beim Hersteller. Die Decken und Dächer sind zum größten Teil bereits produziert und beim Hersteller eingelagert. Die kostenpflichtige Überlassung diese Bauelemente wird vom Auftraggeber mit dem vorherigen Auftragsnehmer verhandelt. Im Falle einer Einigung sind diese Bauelemente.Termine:Beginn Planung: direkt nach der VergabeÜbergabe abgestimmter Planung: 6 Wochen nach Beginn der PlanungBeginn Rohbau: 2. KW 2026aEnde Rohbau: 17. KW 2026Beginn Innenausbau: 16. KW 2026Ende Innenausbau: 40. KW 2026
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.