Die WEV Warendorfer Energieversorgung GmbH plant die Umsetzung eines nachhaltigen Fernwärmenetzes in Warendorf. Es ist die Aufgabe der WEV Warendorfer Energieversorgung GmbH, aktiv die Energiewende in Warendorf mit Nutzung regenerativer Energien einzuleiten und vor Ort umzusetzen. Geplant ist, dass die ca. 38.000 Einwohner, die derzeit über ein engmaschiges Gasnetz versorgt werden, künftig mit klimaneutraler Wärme beliefert werden. Zentraler Baustein wird dabei eine Wärmeerzeugungsanlage mit Flusswasserwärmepumpen an der Ems sein. Von dieser Anlage aus kann für das Stadtgebiet, zunächst in der historischen Altstadt, ein Wärmenetz mit mehreren Wärmequellen gebaut werden. Im Endausbau könnte der überwiegende Teil des Nutzwärmebedarfs der gesamten Stadt Warendorf aus Flusswärme abgedeckt werden.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Bodenanalyse entlang der Südtrasse. Im Projektumfang werden im Zuge der Realisierung Fernwärmerohrleitungen in größtenteils offener Bauweise verlegt. Die Fernwärmerohrleitungen werden mit in maximal DN200 (DA400) verlegt. Die Beprobungstiefe ist daher bei allen Probeentnahmen mit maximal 2,00 m anzunehmen; Punkte mit abweichender Tiefe im Bereich von Start- und Zielgruben für die Errichtung von Trassen in geschlossener Bauweise (mittels Schutzrohrbohrung) werden separat im an den AN übergebenen Planwerk ausgewiesen
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.