Diese Bekanntmachung dient nicht der Einleitung eines Vergabeverfahrens, sondern der Bekanntgabe der Durchführung einer Markterkundung gemäß § 28 Abs. 1 VgV. Das Verfahren stellt noch kein förmliches Vergabeverfahren dar. Die Markterkundung wird im Auftrag der Klinikum Mittelbaden GmbH durchgeführt und dient lediglich der Vorbereitung der nachfolgenden Auftragsvergabe von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung und der Unterrichtung der Unternehmen über das bevorstehende Projekt der Brandschutzsanierung des Klinikstandorts Rastatt.
Diese Bekanntmachung dient nicht der Einleitung eines Vergabeverfahrens, sondern der Bekanntgabe der Durchführung einer Markterkundung gemäß § 28 Abs. 1 VgV. Das Verfahren stellt noch kein förmliches Vergabeverfahren dar. Die Markterkundung wird im Auftrag der Klinikum Mittelbaden GmbH durchgeführt und dient lediglich der Vorbereitung der nachfolgenden Auftragsvergabe von Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung und der Unterrichtung der Unternehmen über das bevorstehende Projekt der Brandschutzsanierung des Klinikstandorts Rastatt. Die Klinikum Mittelbaden gGmbH (nachfolgend "Klinikum") beabsichtigt die Brandschutzsanierung des Standorts Rastatt, Engelstraße 39, 76437 Rastatt nach Maßgabe der Projektbeschreibung (Anlage 1). Für die Planung der Brandschutzsanierung wird das Klinikum im Anschluss an diese Markterkundung voraussichtlich folgende vier Planungspakete europaweit ausschreiben: - Objektplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung I (Anlagengruppen 1, 2 und 7) - Fachplanung Technische Ausrüstung II (Anlagengruppen 3 und 8) - Fachplanung Technische Ausrüstung III (Anlagengruppen 4 und 5) Die Planungspakete werden voraussichtlich jeweils Leistungsphase 1 bis 4 und 5 bis 9 umfassen. Das Planungsobjekt wird voraussichtlich entsprechend des Brandschutzkonzepts vom 6. Juni 2019 (Anlage 2) brandschutztechnisch in bis zu 46 zu ertüchtigende (Teil-)Flächen ("Cluster") unterteilt (Anlage 3). Da die Brandschutzsanierung im laufenden Betrieb umgesetzt werden muss, ist eine schrittweise Sanierung und größtmöglicher Schonung des Betriebs erforderlich. Zudem ist der fördermittelrechtliche Hintergrund der Sanierungsmaßnahme zu berücksichtigen. Eine vollständige Stilllegung des Bestandsgebäude und eine Auslagerung des Klinikbetriebs in Provisorien wurde erwogen, jedoch nicht bevorzugt. Diese Markterkundung dient vor diesem Hintergrund der Vorbereitung der Vergabe der beschriebenen Planungsleistungen. Das Klinikum will mit dieser Markterkundung untersuchen, ob die derzeitigen Überlegungen zur Verfahrens- und Vertragsgestaltung und zu den Leistungsinhalten der Planungspakete sind und idealerweise auf Grundlage des speziellen fachlichen Know-hows von Planungsbüros Erkenntnisse für die weitere Vorbereitung und Ausgestaltung der Vergabe der Planungsleistungen gewinnen. Daher stellt das Klinikum den interessierten Unternehmen bereits in der Markterkundung das Brandschutzkonzept (Anlage 2) und die Grundrisse nebst Clustereinteilung (Anlage 3) zur Verfügung. Voraussetzung für die Bereitstellung beider genannter Anlagen ist indes, dass die interessierten Unternehmen das Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" (Anlage 4) ausgefüllt einreichen. Eine Weitergabe der Informationen aus diesen Unterlagen (Anlage 2 und Anlage 3) ist zum Schutz des Klinikums, des Personals und der Patienten nur mit der Zustimmung des Auftraggebers zulässig. Soweit interessierte Unternehmen sich mit anderen Unternehmen gemeinsam - etwa als Bewerbergemeinschaft oder in Unterauftragskonstellationen - am Vergabeverfahren beteiligen wollen und deswegen die Inhalte mit diesen Unternehmen teilen wollen, ist das Formblatt "Verschwiegenheitserklärung" (Anlage 4) von sämtlichen Unternehmen ausgefüllt einzureichen, die Kenntnis vom Brandschutzkonzept (Anlage 2) und/oder den Grundrissplänen (Anlage 3) erhalten sollen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.