Zeitvertrag über die Entsorgung von Klärschlamm von fünf Aufgabenträgern im Raum Freiberg und Meißen mittels Monoverbrennung und Phosphorrecycling, Mitverbrennung sowie bodenbezogener Verwertung
In der Kläranlage Hohentanne des AZV Muldental werden überwiegend kommunale Abwässer behandelt. Der Klärschlamm fällt kontinuierlich an, die Menge variiert jahreszeitbedingt. Es wird von einem Jahresanfall von 1.800 t Originalsubstanz plus/minus 300 t Originalsubstanz (t OS/a) ausgegangen. Der Jahresanfall der Klärschlämme kann jedoch je nach Auslastung der Kläranlage schwanken. Die Gesamtleistung beinhaltet die Gestellung von Transportsystemen sowie Übernahme, Transport und Verwertung von entwässertem Klärschlamm, AVV 190805, incl. der Nachweisführung über die erfolgte Entsorgung entsprechend den einschlägigen Vorschriften. Zur Gewährleistung einer umfassenden Betriebs- und Entsorgungssicherheit für sind durch den AN die Leistungen kontinuierlich zu erbringen. Folgender Entsorgungsweg ist vorgegeben: Klärschlammmonoverbrennung und Phosphorrecycling. Die zusätzlich zu den Anforderungen der Klärschlammverordnung erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung von behördlichen Genehmigungen sind Bestandteil der Gesamtleistung und somit in den Entsorgungspreis einzukalkulieren. Die Leistungsvergabe erfolgt für zehn Jahre fest.
Die Abwasserbeseitigung „Oberes Striegistal", Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Brand-Erbisdorf, ist für die Abwasserbehandlung der Großen Kreisstadt Brand-Erbisdorf einschließlich ihrer Stadtteile zuständig. Jährlich fallen ca. 650 ± 70 t OS Klärschlamm in der KA St. Michaelis an. Der Anfall ist nicht gleichmäßig über das Jahr verteilt. Die Gesamtleistung beinhaltet die Gestellung von Transportsystemen sowie Übernahme, Transport und Verwertung von entwässertem Klärschlamm, AVV 190805, incl. der Nachweisführung über die erfolgte Entsorgung entsprechend den einschlägigen Vorschriften. Zur Gewährleistung einer umfassenden Betriebs- und Entsorgungssicherheit für sind durch den AN die Leistungen kontinuierlich zu erbringen. Folgender Entsorgungsweg ist vorgegeben: Klärschlammmonoverbrennung und Phosphorrecycling. Die zusätzlich zu den Anforderungen der Klärschlammverordnung erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung von behördlichen Genehmigungen sind Bestandteil der Gesamtleistung und somit in den Entsorgungspreis einzukalkulieren. Die Leistungsvergabe erfolgt für zehn Jahre fest.
In der Gemeinschaftskläranlage (GKA) Meißen werden überwiegend kommunale Abwässer behandelt. Es wird von einem Jahresanfall von 5.400 ± 500 t Originalsubstanz (OS) ausgegangen. Der Jahresanfall der Klärschlämme kann jedoch je nach Auslastung der Kläranlage schwanken. Die oben genannte Menge ist als Richtwert zu betrachten. Die Gesamtleistung beinhaltet die Gestellung von Transportsystemen sowie Übernahme, Transport und Verwertung von entwässertem Klärschlamm, AVV 190805, incl. der Nachweisführung über die erfolgte Entsorgung entsprechend den einschlägigen Vorschriften. Zur Gewährleistung einer umfassenden Betriebs- und Entsorgungssicherheit für sind durch den AN die Leistungen kontinuierlich zu erbringen. Folgender Entsorgungsweg ist vorgegeben: in den ersten drei Vertragsjahren 50% der Klärschlammmenge bodenbezogene Verwertung, 50% Klärschlammmonoverbrennung und Phosphorrecycling; anschließend 100% Klärschlammmonoverbrennung und Phosphorrecycling. Die zusätzlich zu den Anforderungen der Klärschlammverordnung erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung von behördlichen Genehmigungen sind Bestandteil der Gesamtleistung und somit in den Entsorgungspreis einzukalkulieren. Die Leistungsvergabe erfolgt für zehn Jahre fest.
In der Zentralkläranlage (ZKA) Freiberg werden kommunale und industrielle Abwässer behandelt. Der Klärschlamm fällt kontinuierlich an, die Menge variiert jahreszeitbedingt. Es wird von einem Jahresanfall von 5.400 ± 500 t Originalsubstanz (OS) ausgegangen. Der Jahresanfall der Klärschlämme kann jedoch je nach Auslastung der Kläranlage schwanken. Die oben genannte Menge ist als Richtwert zu betrachten. Die Gesamtleistung beinhaltet die Gestellung von Transportsystemen sowie Übernahme, Transport und Verwertung von entwässertem Klärschlamm, AVV 190805, incl. der Nachweisführung über die erfolgte Entsorgung entsprechend den einschlägigen Vorschriften. Zur Gewährleistung einer umfassenden Betriebs- und Entsorgungssicherheit für sind durch den AN die Leistungen kontinuierlich zu erbringen. Folgender Entsorgungsweg ist vorgegeben: Klärschlammmonoverbrennung und Phosphorrecycling. Die zusätzlich zu den Anforderungen der Klärschlammverordnung erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung von behördlichen Genehmigungen sind Bestandteil der Gesamtleistung und somit in den Entsorgungspreis einzukalkulieren. Die Leistungsvergabe erfolgt für zehn Jahre fest.
Der Wasserzweckverband Freiberg (WZF) betreibt zwei Kläranlagen. Kläranlage Lichtenberg: In der Kläranlage Lichtenberg werden überwiegend kommunale Abwässer behandelt. Kläranlage Hartmannsdorf: In der Kläranlage Hartmannsdorf werden überwiegend kommunale Abwässer behandelt. In der Regel wird zur Verwertung aerob stabilisierter Klärschlamm übergeben. Der Klärschlamm fällt kontinuierlich an, die Menge variiert jahreszeitbedingt. Es wird von einem Jahresanfall KA Lichtenberg: Ca. 1.600 t Originalsubstanz (OS) KA Hartmannsdorf: Ca. 400 t Originalsubstanz (OS) ausgegangen. Die Gesamtleistung beinhaltet die Gestellung von Transportsystemen sowie Übernahme, Transport und Verwertung von entwässertem Klärschlamm, AVV 190805, incl. der Nachweisführung über die erfolgte Entsorgung entsprechend den einschlägigen Vorschriften. Zur Gewährleistung einer umfassenden Betriebs- und Entsorgungssicherheit für sind durch den AN die Leistungen kontinuierlich zu erbringen. Folgender Entsorgungsweg ist vorgegeben: Klärschlammmitverbrennung Die zusätzlich zu den Anforderungen der Klärschlammverordnung erforderlichen Untersuchungen sowie die Einholung von behördlichen Genehmigungen sind Bestandteil der Gesamtleistung und somit in den Entsorgungspreis einzukalkulieren. Die Leistungsvergabe erfolgt für zehn Jahre fest.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.