Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für den Neubau des Berufsbildungszentrums (BTZ) Neustadt a.d. Weinstraße stufenweise aus. Auf der Grundlage einer erstellten Machbarkeitsstudie und Projektbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen werden die Planungs- und Überwachungsziele bestimmt. Die stufenweise Beauftragung erfolgt mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPh 1 und 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPh 3 und 4), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), - Stufe 4: Vorbereitung der Vergabe (LPh 6), - Stufe 5: Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7) sowie - Stufe 6: Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9).
Die Handwerkskammer der Pfalz schreibt die Objektplanungsleistung Gebäude (Leistungsbild § 34 HOAI) für den Neubau des Berufsbildungszentrums (BTZ) Neustadt a.d. Weinstraße stufenweise aus. Auf der Grundlage einer erstellten Machbarkeitsstudie und Projektbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen werden die Planungs- und Überwachungsziele bestimmt. Die stufenweise Beauftragung erfolgt mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPh 1 und 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPh 3 und 4), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5), - Stufe 4: Vorbereitung der Vergabe (LPh 6), - Stufe 5: Mitwirkung bei der Vergabe (LPh 7) sowie - Stufe 6: Objektüberwachung (LPh 8) und Objektbetreuung (LPh 9). Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden. Die Beauftragung der weiteren Stufen 3 bis 6 setzt insbesondere einen positiven Zuwendungsbescheid der Zuwendungsgeber voraus. Das BTZ soll das bestehende Berufsbildungs- und Technologiezentrum Ludwigshafen und das Berufsbildungszentrum Landau ersetzen und an einem Standort zusammengelegen. Das Gebäude soll sich am Ortseingang der Stadt Neustadt a.d. Weinstraße in das Stadtbild einfügen und eine städtebauliche Aufwertung mit Impulscharakter für die Umgebung bilden. Es wird ein zwei- bis dreigeschossiger Neubau mit Werkstätten, Seminarräumen, Verwaltung und Mensa auf insgesamt 12.200m² (NUF) entstehen. Hinzu kommen Lager- und Entsorgungsflächen sowie Freiflächen wie z.B. PKW- und Fahrradstellplätze und Pausenfreiflächen mit einer Fläche von 8.000m² (NUF). Das Zentrum soll die Aus- und Weiterbildung sowie Dienstleistungen in verschiedenen technischen Bereichen ermöglichen und einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft und des Fachkräftemangels leisten, sozusagen ein „Leuchtturmprojekt“ für das pfälzische Handwerk. Der Neubau wird 26 Übungseinheiten mit 334 Arbeits- und Lernplätzen enthalten. In den Räumen wird die überbetriebliche Ausbildung der Gewerke Tief- und Straßenbau, Maurer, Zimmerer, Elektrotechnik, Friseur, Tischler, Kraftfahrzeugtechnik, Maler und Lackierer, Metallbau und Sanitär-/ Heizung-/ und Klimatechnik durchgeführt. Zusätzlich soll ein Werkstattbereich zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen entstehen. Die Grundlage der Nutzflächen stellt das mit den Fördergebern abgestimmte und freigegebene Ideal-Raum- und Funktionsprogramm dar. Im Rahmen der Planungsphase soll eine stetige Optimierung der Funktionszusammenhänge unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit erreicht werden. Für den Neubau wurde im Rahmen des Variantenvergleichs eine erste fortgeschritten Kostenprognose in Höhe von ca. 66,5 Mio. € brutto (Kostengruppe 200-700 ohne KG 600) ermittelt. Hinzu kommen die Kosten für Ausstattung und Kunstwerke (KG 600), die mit ca. 10 – 13. Mio. € brutto geschätzt werden. Das Bauvorhaben wird durch Eigenmittel der Handwerkskammer der Pfalz, sowie Fördermittel des Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) und des Landes Rheinland-Pfalz finanziert. Die im Rahmen der Entwurfsplanung (LPh 3) erstellte und von der Handwerkskammer der Pfalz gebilligte Kostenberechnung wird als Kostenobergrenze vereinbart. Diese Kostenobergrenze ist in jeder folgenden Leistungsstufe einzuhalten und darf nicht überschritten werden, soweit eine etwaige Erweiterung des Projektumfangs nicht förderfähig ist. In gesonderten Ausschreibungen vergeben werden sollen - Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsbild § 51 HOAI), - Fachplanung Technische Ausrüstung Heizung – Lüftung – Sanitär-Klima-Elektrotechnik (Leistungsbild § 55 HOAI – Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektroplanung (Leistungsbild § 55 HOAI – Anlagengruppen 4, 5 und 6), - Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI), - weitere Fachplaner und Sonderberater. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Architektenvertrag, den Gutachten AP 1.1. und 1.2 und den weiteren Vergabeunterlagen.
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Bieterfragen Architekt BTZ 3010.pdf
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04_0 Architektenvertrag Gebäude und Innenräume 2710.pdf
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Bieterfragen Architekt BTZ 2710.pdf
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Bieterfragen Architekt BTZ 2010.pdf
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03 Leistungsbeschreibung Architekt BTZ 1510.pdf
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Bieterfragen Architekt BTZ 1510.pdf
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Bieterfragen Architekt BTZ 1310.pdf
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ERST IN ANGEBOTSPHASE Preisblatt_Architekt.xlsx
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04_5 Anlage 5 Gutachten AP 1.2_GUS.pdf
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04_5 Anlage 5 Gutachten AP 1.1_GUS.pdf
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04_3 Anlage 3 Verpflichtungserklärung.pdf
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04_2 Anlage 2 zusätzliche Vertragsbestimmungen ZVB.pdf
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04_1 Anlage 1 Allgemeine Vertragsbestimmungen AVB.pdf
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05_5 III.27 erklaerung_bezug_russland_1222.pdf
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05_4 III.18_bewerbungsbedingungen_0522.pdf
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05_2 III.8 verpflichtungserklaerung-anderer-unternehmen_0721.pdf
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05_1 III.7 verzeichnis_leistkap_anderer_unternehmen_0721.pdf
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05_ Bewerberbogen 1309.xlsx
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03_5 Anlage L 5 spezielle artenschutzrechtlichen Prüfung (saP).pdf
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03_4 Anlage L 4 Ergebnisbericht Kampfmittel.pdf
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03_3 Anlage L 3 Leitungsdaten Hohweg zusammengefasst-mit Ortof.pdf
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03_2 Anlage L 2b Vorentwurf Bebauungsplan .pdf
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03_2 Anlage L 2a Vorgaben_Stadt_NW.pdf
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03_1 Anlage L 1b Ideal-Raum-Funktionskonzept neu.pdf
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03_1 Anlage L 1a Idealraumprogramm 1307.pdf
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02_Zuschlagskriterien Architekt BTZ 0310.xlsx.pdf
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01_Eignungskriterien Architekt BTZ 0310.pdf
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HWK 2 Eigenerklärung Anzahl Architekten.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 3 0310.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 2 0310.pdf
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HWK 1 Eigenerklaerung Referenz 1 0310.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.