Die Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Emden soll gewährleisten, dass die Sammlung der Kunsthalle Emden nach den geltenden Standards des Internationalen Museumsbundes (ICOM) bewahrt und präsentiert werden kann. Dies verlangt einen erheblichen Eingriff in die Gebäudesubstanz und die Anlagentechnik. Die vorhandene allgemeine Gebäudestruktur muss optimiert und ggf. aufgrund des akuten Raumbedarfs erweitert werden, um die zeitgemäße Aufbewahrung, Präsentation und zudem eine stärkere Verzahnung der kulturellen Vermittlungsarbeit und des Ausstellungsbetriebs zu ermöglichen. Dies betrifft auch die bauliche und technische Infrastruktur, wie den Zuschnitt der Räume, die Besucherführung und Erschließung, die nicht barrierefrei ist.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die hierzu erforderlichen Planungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß den Leistungsphasen 1-6 der Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 49 ff HOAI. Die aktuelle Haus- und Klimatechnik erfüllt nicht mehr die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Klimaschutz/Dekarbonisierung und Ressourceneffizienz. Die Digitalisierung und digitale Infrastruktur von der technischen Steuerung bis hin zur digitalen Vermittlung von Inhalten ist eine zentrale Planungsaufgabe.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.