Die bauliche Entwicklung am Evangelischen Klinikum Gelsenkirchen (kurz: EVK) ist ein wichtiger Baustein in der aufgestellten Konzeptplanung zum "Campus der Seelischen Gesundheit". Der Neubau Psychiatrie bildet den ersten Baustein dieser Entwicklung. Heute befinden sich fünf Stationen mit je 21 Betten im Bestand. Es wird ein zusätzlicher Bedarf an 73 vollstationären Betten ausgewiesen. Die Flächen im Bestand haben ein großes Flächendefizit. Einige Räume, insbesondere Gesprächs- sowie Untersuchungs- und Behandlungsräume werden doppelt genutzt. Die Patientenzimmer und Stationen entsprechen nicht den aktuellen Standards, es gibt in Teilbereichen Dreibettzimmer ohne Nasszelle. Um die Defizite im Bestand zu beheben, sollen diese sukzessive in den Neubau einziehen. Eine teilstationäre Tagesklinik mit 32 Plätzen befindet sich aktuell ca. 5km vom Plangebiet entfernt und wird im Sinne der ganzheitlichen Versorgung in den Neubau integriert. Der Neubau Psychiatrie bildet nach einem Abriss des Bestandsgebäudes in einem ersten Bauabschnitt den Mehrbedarf von 73 Betten als auch einen Teilumzug der 105 Betten in einem zusammenhängenden Volumen ab. In einem zweiten Bauabschnitt kann der Neubau um einen weiteren Gebäudeteil ergänzt werden. Dieser stellt den Umzug der restlichen Bestandsbetten sicher. Der erste Bauabschnitt Psychiatrie ist Gegenstand dieses Auftrages und weist eine zusammenhängende Fläche von ca. 5.255qm Nutzfläche (NUF) auf. Der Neubau Psychiatrie ist auf dem Grundstück an der Ecke Munckelstraße/ Overwegstraße, in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des Evangelischen Klinikums geplant. Das Grundstück ist bereits erworben und weist eine Fläche von ca. 9.310qm auf. Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. Erläuterungsberichten entnommen werden.
Die Evangelisches Klinikum Gelsenkirchen GmbH (EVK) beabsichtigt den Neubau der Psychiatrie an der Ecke Munckelstraße/Overwegstraße in unmittelbarer Nähe nördlich des Hauptgebäudes des EVK in Gelsenkirchen. Hierfür sind bereits Objektplanungsleistungen der LPH 1 und 2 und punktuell Fachplanungsleistungen zur Stellung eines Förderantrages erbracht worden. Der Zuwendungsbescheid wurde zwischenzeitlich erteilt. Gegenstand dieser Vergabe ist die Beauftragung mit den erforderlichen Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (ELT inkl. Aufzug) der Leistungsphasen 3 bis 9 für die Anlagengruppen 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen). Die Leistungsphasen 3 bis 9 gem. § 55 HOAI werden stufenweise abgerufen: auf Stufe 1 die Leistungsphasen 3 bis 4, auf Stufe 2 die Leistungsphase 5, auf Stufe 3 die Leistungsphasen 6-8 und auf Stufe 4 die Leistungsphase 9. Mit Zuschlagserteilung wird Stufe 1 (Leistungsphasen 3 bis 4) abgerufen. Auf den Abruf von weiteren Stufen besteht kein Rechtsanspruch. Nach aktuellen Planungen belaufen sich die Baukosten - KG 440 gem. DIN 276 auf 2.396.345,59 EUR (netto), - KG 450 gem. DIN 276 auf 1.448.556,51 EUR (netto), - KG 460 gem. DIN 276 auf 310.474,79 EUR (netto). Die vorgenannten Kostengruppen belaufen sich nach derzeitiger Planung in Summe auf: 4.155.376,89 EUR (netto). Weitergehende Informationen können der kostenlos zur Verfügung gestellten Projektbeschreibung bzw. Erläuterungsberichten entnommen werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.