Digitale Schließanlage für Liegenschaften der WiBau GmbH - Vergabe eines Rahmenvertrags
Die WiBau GmbH, eine Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW), ist mit der Bewirtschaftung verschiedener städtischer Liegenschaften betraut. Diese umfassen Neubauten und Bestandsbauten wie Schulen, Schulturnhallen, Sporthallen, Gewerbe- und Mietshäuser. Aktuell bewirtschaftet die WiBau 86 Liegenschaften. Für die Verwaltung der Schulen und Schulturnhallen steht während der Nutzungszeiten jeweils ein Hausmeister der vom Schulamt gestellt wird zur Verfügung. Dieser übernimmt in Absprache mit dem Schulamt und der WiBau kleinere Instandsetzungen und Reparaturen. Schulturnhallen und Sporthallen werden auch außerhalb der regulären Schulzeiten von Vereinen, vor allem in den Abendstunden, genutzt. Die WiBau GmbH beabsichtigt, ein Schließsystem für 41 der 86 Liegenschaften einzurichten. Ziel dieser Maßnahme ist es, bei diesen 41 Liegenschaften mit einem einheitlichen digitalen Schließsystem die Nutzungssicherheit der Liegenschaft zu gewährleisten und die Vielzahl der mechanischen Schlüssel zu reduzieren. Die Einrichtung der digitalen Schließanlage soll unter anderem bezwecken, dass bei einem Schlüsselverlust nicht die komplette Schließanlage getauscht werden muss. Die Ausschreibung umfasst die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme einer einheitlichen digitalen Schließanlage für 41 Liegenschaften der WiBau GmbH. Diese Schließanlage soll den Zugang zu den Gebäuden sowie zu definierten Innenbereichen regeln und zentrale Management- und Steuerungsfunktionen bieten. Die Mindestabnahmemenge über die Vertragslaufzeit beträgt 60% der hier ausgeschriebenen Leistung. Bei Erreichen der Mindestabnahmemenge kann der Vertrag vorzeitig vom Auftraggeber aufgelöst werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.