Für die Erweiterung der Julius-Leber-Schule in Breisach am Rhein werden im nächsten Schritt die Heizungsarbeiten ausgeschrieben.
Allgemeine Vorbemerkungen Für die Angebotsabgabe und die Ausführung sind die folgenden Hinweise und Beschreibungen zu beachten und, sofern keine Hinweise auf Positionen des Leistungsverzeichnisses erfolgen, kalkulatorisch mit den Einheitspreisen der ausgeschriebenen Positionen zu erfassen. Vor Angebotsabgabe kann eine Ortsbegehung durch den Bieter auf dem frei zugänglichen Bereich des Grundstücks und den angrenzenden Straßen etc. erfolgen. Beschreibung Umfeld und Gebäude Das Bauvorhaben befindet sich in der Stadt Breisach am Rhein. Die Adresse der Baustelle lautet: Breisgaustraße 4, 79206 Breisach am Rhein. Die Julius-Leber-Schule soll in den kommenden Jahren in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und erweitert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Bauabschnitte 1 und 2, die ab dem Sommer 2025 in rund zwei Jahren umgesetzt werden sollen: • Vorgezogene Maßnahmen: Leitungsumverlegungen • Bauabschnitt 1: Aufstockung und Erweiterung GTS (Ganztagesschule mit Mensa) • Bauabschnitt 2: Neubau Sekundarstufe mit Anbindung an das Bestandsgebäude In einem weiteren 3. Bauabschnitt (nicht Gegenstand dieser Ausschreibung) erfolgt der Neubau der Primarstufe. Der vorhandene Schulcampus wurde in den 1960er-Jahren nach Entwürfen des städtischen Bauamts errichtet. Die ursprüngliche Bebauung umfasst von Nord nach Süd ein zweigeschossiges, unterkellertes Gebäude an der Breisgaustraße („AES-Gebäude“), das dreigeschossige unterkellerte Hauptgebäude und daran angrenzend und mit überdachten Umgängen verbunden drei zweigeschossige Klassengebäude („Pavillons 1 bis 3“) mit Kriechkeller. Östlich angrenzend wurde die Breisgauhalle als Sporthalle errichtet, westlich das mittlerweile in Privatbesitz befindliche ehemalige Hausmeisterhaus. AES-Gebäude und die Pavillons sind als abgewandelter „Schuster- Typ“ mit zentralem Treppenhaus und daran angrenzenden Klassenräumen ausgeführt. Vom zentralen Heizungsraum und den Hausanschlussräumen im Hauptgebäude verläuft ein unterirdischer Versorgungsgang zu den drei Pavillons, in Richtung Breisgauhalle und zur Hugo-Höfler-Realschule. Konstruktiv sind die Gebäude als flach gegründete Stahlbeton-Skelettbauten mit aussteifenden Stahlbetonwänden, Mauerwerksausfachungen und Flachdächern errichtet. Im Laufe der Zeit fanden partielle Instandhaltungsmaßnahmen wie der Austausch von Fenstern, neue Schutzdachkonstruktionen, teilweise Erneuerung der TGA-Installationen und dergleichen statt. Weitgehend befinden sich die Gebäude noch im bauzeitlichen Zustand. In den späten 1990er-Jahren wurde eine Aula und ein eingeschossiger Trakt mit Technikräumen angebaut. In den 2010er-Jahren wurde schließlich das freistehende Gebäude der Ganztagsschule (GTS) und eine Bewegungshalle auf dem Grundstück errichtet. Aufgrund stetig steigender Schülerzahlen wurden in den letzten Jahren ergänzend noch verschiedene Modulgebäude zur Unterbringung von Klassenräumen und ähnlichem errichtet.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
Aufforderung zur Angebotsabgabe KEV 110.2.pdf
PDF • 738.9 KB
Nachricht_vom__2025-11-27T125956.html
HTML • 1.3 KB
Nachricht_vom__2025-11-27T120557.html
HTML • 1.2 KB
Eigenerklärung KEV 179.pdf
PDF • 578.8 KB
251117_JLS_Breisach-LV_Heizung_Langtext.pdf
PDF • 3.7 MB
251117_JLS_Breisach-Angebotsaufforderung_Heizung.X83
X83 • 1.5 MB
Aufgliederung wichtiger Einheitspreise KEV 182.pdf
PDF • 308.5 KB
Weitere Besondere Vertragsbedigungen KEV 116.2.pdf
PDF • 329.3 KB
Verzeichnis der Leistungen von anderen Unternehmen KEV 177.pdf
PDF • 448.3 KB
Besondere Vertragsbedingungen KEV 116.1.pdf
PDF • 584.0 KB
AngErg Tariftreue KEV 179.3.pdf
PDF • 205.9 KB
Angebotsschreiben KEV 115.2.pdf
PDF • 585.8 KB
Zusätzliche Vertragsbedingungen KEV 117.pdf
PDF • 573.0 KB
Teilnahmebedingungen KEV 112.2.pdf
PDF • 351.9 KB
DSGVO KEV 169.pdf
PDF • 349.0 KB
Besondere Vertragsbedingungen LTMG-BW.pdf
PDF • 204.8 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.