Die Stadt Nordhorn plant die Umgestaltung des ehemaligen ZOB-Areals zum neuen Innenstadthafen als Teil des Leitprojekts "Innenstadt am Wasser". Kerninhalte sind Erneuerung Regenwasserkanal, Herstellung Schmutzwasserkanal samt Erneuerung einer Pumpstation, Einbau von Sicherheitspollern, Herstellung Beleuchtung und Gestaltung der Freianlagen. Ziel ist die städtebauliche Transformation der vormals versiegelten Fläche in ein attraktives Wasserquartier mit hoher Aufenthaltsqualität, das zur Vitalisierung der Innenstadt sowie zur Stärkung von Tourismus, Gastronomie und Einzelhandel beiträgt.
Gegenstand der Beschaffung sind Bauleistungen zur Realisierung des Projekts Innenstadthafen Nordhorn - Freianlagen auf dem Gelände des ehemaligen Zentralen Omnibusbahnhofs. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere: Rückbau- und Erdarbeiten: Die vorhandenen Befestigungen der Geh- und Radwege aus Asphalt und Pflaster sind im Vorfeld dieser Maßnahme bereits aufgenommen worden. Es sind lediglich die Randbereich aufzunehmen und wieder-herzustellen. RW-Kanal: Der vorhandene RW-Betonkanal DN 300 bis DN1000 ist durch einen neuen Kanal DN 300 und DN1000 zu ersetzen. SW-Kanal: Schmutzwasserkanal sind lediglich mehrere Hausanschlüsse für die Hochbauten mittels DN150 bzw. DN200 aus Steinzeug vorgesehen. SW-Pumpwerk: Das Vorhandene SW-PW wird modifiziert. Ausstattung und Einbauten: Es sind eine Vielzahl an Sitzmöglichkeiten herzustellen. Dazu gehören Sitztreppenanlagen mit Beleuchtung, Sitzblockstufen, Paarliegen und Parkbänke. Außerdem sollen Fahrradüberdachungen und eine Pergola entstehen. Bepflanzung: Als Bepflanzung werden Gehölze als Hochstämme und als Mehrstämmige Solitäre gesetzt. Ergänzt wird dies mit Beetflächen aus Stauden, Gräsern und Sträucher, welche nach Pflanzplan zu setzen sind.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.