Projekt-ID: #T165728

Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil am Campus Lehrte

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Projektbeschreibung

Allgemeines/ Hintergrund TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber in Europa und verbindet die nordwesteuropäischen Strommärkte durch On- und Offshore-Netzanschlüsse. Der Unternehmensstandort Lehrte/Ahlten soll durch eine zukunftsweisende städtebauliche Entwicklung weiter gestärkt und ausgebaut werden. Das Wettbewerbsgebiet umfasst rund 30 Hektar und ist geprägt durch technische Infrastruktur (bestehende Umspannwerke, Hochspannungsleitungen, etc.). Vor dem Hintergrund des dynamischen Wachstums von TenneT besteht die Notwendigkeit einer strategisch ausgerichteten Flächenentwicklung. Zielsetzung Ziel ist die Entwicklung einer städtebaulichen Konzeption, die vorhandene und neue Nutzungen strukturiert, eine schlüssige Wegeführung ermöglicht und ein gut lesbares Gesamtsystem aus Gebäuden, Freiräumen und technischen Anlagen bildet. Der TenneT Energiecampus knüpft an den Campusgedanken freistehender Gebäude in großzügigen Außenräumen an. Im Zusammenspiel aus Baukörpern, Wegen und landschaftlich eingebetteten Freiräumen soll ein funktionales und identitätsstiftendes Gesamtbild entstehen. Die bauliche Dichte soll Flächeneffizienz mit hoher Aufenthaltsqualität und klarer städtebaulicher Struktur verbinden. Es soll eine bauliche Haltung entstehen, die dem Ort mit Respekt begegnet und ihn in Maßstab, Form und Ausdruck weiterdenkt – ohne ihn zu dominieren. Die einzureichenden Unterlagen umfassen ein städtebauliches Gesamtkonzept für das Wettbewerbsgebiet. Drei Gebäude sollen im Rahmen des Wettbewerbs bereits vertieft in ihrer funktionalen und räumlichen Struktur dargestellt werden. Leistungsumfang Für die Umsetzung der beschriebenen Vorhaben wird ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, an den sich eine stufenweise Beauftragung anschließt. Mit dem Wettbewerb ist ein verbindliches Auftragsversprechen für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI verbunden. Dieses umfasst die Objektplanung Gebäude (für zunächst ein Gebäude), die Objektplanung Freianlagen, die Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen. Die Leistungsphasen 5 bis 9 dieser Objektplanungen sind optional vorgesehen und können in weiteren Stufen beauftragt werden. Das zu erarbeitende städtebauliche Gesamtkonzept umfasst neben einer übergeordneten Entwicklungsstruktur auch detailliert ausgearbeitete Beiträge für drei Betriebsgebäude . Auf dieser Grundlage ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan gemäß § 12 BauGB aufzustellen; die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sind Bestandteil des Auftrags. Eine zusammenfassende Darstellung des Leistungsgegenstands ist dem Dokument T02 _Kurzbeschreibung Masterplan zu entnehmen. Die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge ist am 01.09.2025 um 12 Uhr. Für sämtliche Verfahrens- und Wettbewerbshinweise und einzureichende Dokumente bitten wir Sie die Anlage T01 "Verfahrensleitfaden" unbedingt zu lesen.

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Allgemeines/ Hintergrund TenneT ist einer der führenden Übertragungsnetzbetreiber in Europa und verbindet die nordwesteuropäischen Strommärkte durch On- und Offshore-Netzanschlüsse. Der Unternehmensstandort Lehrte/Ahlten soll durch eine zukunftsweisende städtebauliche Entwicklung weiter gestärkt und ausgebaut werden. Das Wettbewerbsgebiet umfasst rund 30 Hektar und ist geprägt durch technische Infrastruktur (bestehende Umspannwerke, Hochspannungsleitungen, etc.). Vor dem Hintergrund des dynamischen Wachstums von TenneT besteht die Notwendigkeit einer strategisch ausgerichteten Flächenentwicklung. Zielsetzung Ziel ist die Entwicklung einer städtebaulichen Konzeption, die vorhandene und neue Nutzungen strukturiert, eine schlüssige Wegeführung ermöglicht und ein gut lesbares Gesamtsystem aus Gebäuden, Freiräumen und technischen Anlagen bildet. Der TenneT Energiecampus knüpft an den Campusgedanken freistehender Gebäude in großzügigen Außenräumen an. Im Zusammenspiel aus Baukörpern, Wegen und landschaftlich eingebetteten Freiräumen soll ein funktionales und identitätsstiftendes Gesamtbild entstehen. Die bauliche Dichte soll Flächeneffizienz mit hoher Aufenthaltsqualität und klarer städtebaulicher Struktur verbinden. Es soll eine bauliche Haltung entstehen, die dem Ort mit Respekt begegnet und ihn in Maßstab, Form und Ausdruck weiterdenkt – ohne ihn zu dominieren. Die einzureichenden Unterlagen umfassen ein städtebauliches Gesamtkonzept für das Wettbewerbsgebiet. Drei Gebäude sollen im Rahmen des Wettbewerbs bereits vertieft in ihrer funktionalen und räumlichen Struktur dargestellt werden. Leistungsumfang Für die Umsetzung der beschriebenen Vorhaben wird ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, an den sich eine stufenweise Beauftragung anschließt. Mit dem Wettbewerb ist ein verbindliches Auftragsversprechen für die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI verbunden. Dieses umfasst die Objektplanung Gebäude (für zunächst ein Gebäude), die Objektplanung Freianlagen, die Objektplanung Ingenieurbauwerke sowie die Objektplanung Verkehrsanlagen. Die Leistungsphasen 5 bis 9 dieser Objektplanungen sind optional vorgesehen und können in weiteren Stufen beauftragt werden. Das zu erarbeitende städtebauliche Gesamtkonzept umfasst neben einer übergeordneten Entwicklungsstruktur auch detailliert ausgearbeitete Beiträge für drei Betriebsgebäude . Auf dieser Grundlage ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan gemäß § 12 BauGB aufzustellen; die hierfür erforderlichen Planungsleistungen sind Bestandteil des Auftrags. Eine zusammenfassende Darstellung des Leistungsgegenstands ist dem Dokument T02 _Kurzbeschreibung Masterplan zu entnehmen. Die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge ist am 01.09.2025 um 12 Uhr. Für sämtliche Verfahrens- und Wettbewerbshinweise und einzureichende Dokumente bitten wir Sie die Anlage T01 "Verfahrensleitfaden" unbedingt zu lesen.

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