Die Stadt Altena hat während der Starkregen- und Hochwasserkatastrophe im Juli 2021 massive Schäden an der städtischen Infrastruktur erlitten. Im Rahmen der Soforthilfe wurden einige Schäden provisorisch instandgesetzt, dennoch benötigt das Stadtgebiet großflächige Wiederherstellungsmaßnahmen. Im Rahmen des Wiederaufbaus bekommt die Stadt Altena finanzielle Mittel vom Bund und dem Land NRW zur Verfügung gestellt. Aufgrund der dokumentierten, langjährigen gewerblichen Vornutzung des Gebäudekomplexes ist vor Beginn des Rückbaus eine umwelttechnische Untergrunderkundung im Hinblick auf vorhandene Schadstoffe und / oder nutzungsbedingte Schadstoffeinträge in den Baugrund notwendig. Eigentümer ist die Stadt Altena selbst, in deren Verantwortung liegt ebenso die Ausschreibung und die Durchführung der Maßnahmen.
Zusammenfassend sind insbesondere die nachfolgend aufgeführten Leistungen zu erbringen. Obligatorische Leistungen: - Sichtung der vorliegenden Unterlagen (Grundlagenermittlung) - Erstbegehung / Erkundung des Bauzustandes - Führen von Standsicherheitsnachweisen für Bauzustände und den Endzustand - Angabe der weiteren Vorgehensweise, Empfehlungen von Maßnahmen zur Ertüchtigung von Bauteilen - Vorgaben für die erforderliche Reihenfolge der Abbrucharbeiten mit überschlägigen statischen Berechnungen und Bemessungen - Dokumentation sämtlicher Untersuchungsergebnisse in Form eines Berichtes / Gutachtens Optionale Leistungen: - Erstellung Erkundungsplan
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.