Bei dem Neubau IMPC - Institut für Medizinische und Pharmazeutische Chemie für die TU Braunschweig handelt es sich um ein Lehr- und Forschungsgebäude, das angrenzend zu bestehenden Institutsgebäuden in Massivbauweise errichtet werden soll. Es entstehen verschiedene Unterrichtsräume und Praktikumslabore für die studentische Ausbildung sowie Labor- und Bürobereiche für die pharmazeutische Forschung.
Gitterroste und Podeste Für den Pumpensumpf ist eine Gitterrostabdeckung mit ausziehbarer Schachtleiter zu erstellen. Die Gitterroste sind aus einem Tragstab von ca. 30 x 2 mm, einem Füllstab von 30 x 2 mm aus S235JR und einer Winkel-Randeinfassung zu fertigen. Im Bereich der Schachtleiter ist das Gitterrost mit Scharnieren herzustellen, die im geöffneten Zustand an dem dahinter befindlichen Gitterrost arretiert wird. Im fünften Obergeschoss werden Gitterrosttreppen in unterschiedlichen Höhen, mit oder ohne Podeste, hergestellt. Die Treppen sind mit einer rutschhemmenden Sicherheitsantrittskante zu montieren. Im Türbereich sind die eingelegten Gitterroste reversibel auszuführen, um eine Reinigung des darunter befindlichen Luftraums zu gewährleisten. Geländer TRH01 und TRH02 In den zwei Treppenhäusern ist im Treppenauge ein Geländer mit 10 mm Stahlblech Geländertafeln zu erstellen. Die Geländertafeln sind nicht sichtbar auf die im Treppenlauf eingelassenen Ankerplatten zu verschweißen. Sämtliche Schweißnähte sind bündig auszuschleifen. Im Anschluss werden die Geländertafeln vom Maler AN lackiert. Die Handläufe bestehen aus Stahlbügeln die entweder auf die Geländertafeln verschweißt oder auf den Sichtbetonflächen mit Hilfe von runden Sockelplatten und senkkopfschrauben montiert werden. Auf den Stahlbügeln ist ein Flachstahl aufzuschweißen. Auf diesen Flachstahl ist der Handlauf aus geöltem Eichenholz aufzukleben. Absturzsicherung Foyer Die Absturzsicherung sowie die Stahlwange sind aus feuerverzinkten Stahlteilen in möglichst großen Elementen zu fertigen. Im Foyer werden die Sichtbeton-Treppenläufe sowie die Stirnseiten der Geschosse seitlich mit einer vollflächigen, Stahlwange verkleidet. Die Stahlwange ist in gerader, leicht schräger und in den Treppenstufen folgender gezackter Ausführung herzustellen. Die Montage der Stahlwangen erfolgt in Kombination: Die erste, vollflächige Stahlwange bildet die Basis und wird mit einer schmaleren Stahlwange mit einer Höhe von 100 mm verbunden. Die zweite Stahlwange wird ab der Oberkante der ersten Stahlwange angeschweißt. Die Schweißnähte sind verschliffen auszuführen. Die Absturzsicherung besteht aus Flachstahlprofilen, die mit acht dazwischen verschweißten Stahlrundstäben als Gurte versehen sind. Der Handlauf ist gemäß den bereits erwähnten Handläufen im TRH01 und TRH02 herzustellen. An dieser Stelle fungiert der Handlauf zudem als Überkletterschutz. Absturzsicherungen Dachflächen und Terrassen Auf den Terrassen und Dachflächen sind Absturzsicherungen aus verzinktem Flachstahl auf Stahlschwertern zu verschweißen. Die Stahlschwerter sind, auf die am Beton befestigten, mit thermischer Entkopplung montierten Stahlpatten zu verschrauben. Die Absturzsicherung ist in größtmöglichen Elementen zu fertigen und vor Ort zu verschrauben.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.