Projekt-ID: #Ingenieurleistungen für die Planung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme einer Wärmepumpe am Auslauf der Kläranlage in Würzburg

Ingenieurleistungen für die Planung, Bauüberwachung und Inbetriebnahme einer Wärmepumpe am Auslauf der Kläranlage in Würzburg

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Projektbeschreibung

Die Stadtwerke Würzburg AG (STW) betreibt in Würzburg ein Fernwärmedampf- und ein Fernwärmeheißwassernetz. Die Versorgung erfolgt durch das Heizkraftwerk an der Friedensbrücke (HKW), das Müllheizkraftwerk Gattingerstraße (MHKW) sowie den Heizwerken Sanderau und Elferweg in Verbindung mit einem Heißwasserspeicher am HKW. Im Rahmen der Wärmewende ist am Auslauf der Kläranlage in Würzburg der Einsatz einer Wärmepumpe mit rund 30 MWth, aufgeteilt auf zwei Anlagen mit jeweils 15 MWth vorgesehen. Zur Besicherung wird entweder ein Elektrodenkessel oder eine Kesselanlage für flüssige Biofuels, Biomethan oder Wasserstoff realisiert. Bis einschließlich Leistungsphase 3 ist beides zu planen. Die STW entscheiden vor der LPH 4, was realisiert wird. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Ingenieurleistung für das oben beschrieben Vorhaben, die die erforderliche Planung der Neuanlagen, der Erweiterungsmaßnahmen, der Umbauten, der Modernisierungen und der Instandsetzungen der Anlagentechnik, sowie die der Gebäude und der gebäudetechnischen Ausrüstung umfassen, soweit diese für den beschriebenen Umfang der Modernisierung der Heizwerke erforderlich werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Näheres ist in dem Ingenieurvertrag geregelt, der Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

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Die Stadtwerke Würzburg AG (STW) betreibt in Würzburg ein Fernwärmedampf- und ein Fernwärmeheißwassernetz. Die Versorgung erfolgt durch das Heizkraftwerk an der Friedensbrücke (HKW), das Müllheizkraftwerk Gattingerstraße (MHKW) sowie den Heizwerken Sanderau und Elferweg in Verbindung mit einem Heißwasserspeicher am HKW. Im Rahmen der Wärmewende ist am Auslauf der Kläranlage in Würzburg der Einsatz einer Wärmepumpe mit rund 30 MWth, aufgeteilt auf zwei Anlagen mit jeweils 15 MWth vorgesehen. Zur Besicherung wird entweder ein Elektrodenkessel oder eine Kesselanlage für flüssige Biofuels, Biomethan oder Wasserstoff realisiert. Bis einschließlich Leistungsphase 3 ist beides zu planen. Die STW entscheiden vor der LPH 4, was realisiert wird. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Ingenieurleistung für das oben beschrieben Vorhaben, die die erforderliche Planung der Neuanlagen, der Erweiterungsmaßnahmen, der Umbauten, der Modernisierungen und der Instandsetzungen der Anlagentechnik, sowie die der Gebäude und der gebäudetechnischen Ausrüstung umfassen, soweit diese für den beschriebenen Umfang der Modernisierung der Heizwerke erforderlich werden. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Näheres ist in dem Ingenieurvertrag geregelt, der Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.

Vertragslaufzeit 29.03.2026 – 29.11.2029

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