Infotext zur Gesamtmaßnahme IGA 2027 in Duisburg: Die IGA Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) ist ein regionales Dekadenprojekt und Laborraum für die nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung, an der sich verschiedene Kommunen, Vereine und Initiativen beteiligen. Fünf Zukunftsgärten bilden die internationalen Schauräume der IGA 2027. Die IGA 2027 wird demnach die erste dezentrale Interna-tionale Gartenausstellung. Organisiert wird die Gartenausstellung von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regional-verband Ruhr als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen als Projektträger, u.a. der Stadt Duisburg. Die Stadt Duisburg repräsentiert mit dem Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung" einen der drei zentralen Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) und wird, in der Verbindung von Stadtentwicklung und grüner Infrastruktur, die Leitfrage "Wie wollen wir morgen leben?" beispielgebend, innovativ und ganz konkret beantworten: urban! Ausgangspunkt des Zukunftsgartens ist der RheinPark im Stadtteil Hochfeld, der auf ca. 33 ha Grün- und Freiflächen ein facettenreiches Freizeitangebot mit direkter Rheinnähe bietet. Der südliche Bereich des Zukunftsgartens ist durch den ehemaligen Industriehafen (Kultushafen) geprägt und soll im Rahmen der IGA 2027 zu einem erlebnisreichen Ort am Wasser umgebaut werden. Ziel ist es, die vorhandenen Grünstrukturen im Stadtraum aufzuwerten, zu ergänzen und somit den Anteil von Grün- und Freiräumen im Stadtteil, vor allem auf Basis der Nachhaltigkeit, zukunftsfähig zu steigern. Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme. Die daraus resultierenden Nebenbestimmungen sind einzuhalten. Aufgrund des Beschlusses des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 wurden darüber hinaus die Aufgaben der planerischen, baulichen, gestalterischen und inhaltlichen Bearbeitung und die Umsetzung der Maßnahmen IGA 2027 im Stadtgebiet von Duisburg durch den Beschluss des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 (DS-Nr. 18-0877/15 v. 02.06.2023) auf die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Anstalt des öffentlichen Rechts (WBD-AöR) übertragen, die dieses Vergabeverfahren daher - soweit vergaberechtlich zulässig - im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg (im Folgenden Auftraggeberin oder AG) durchführt.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Arbeiten zur Anlage von Spielanlässen, Pflanzflächen, großen Sonnenschirmen mit Nebeldüsen und einem Steg als Wandelweg im Rheinpark Duisburg. Die Arbeiten umfassen Erdarbeiten, Abbrucharbeiten, verschiedene Oberbauten zur Flächenbefestigung, Stahlbau, Liefern und Einbau von Wassertechnik, Spielgeräten und Ausstattungselementen, Pflanz- und Einsaat sowie Pflegearbeiten. Stichwortartige Grobzusammenstellung der auszuführenden Arbeiten mit ungefähren Mengen: - Rodungsarbeiten, ca. 33 Sträucher - Abräumen der Grasnarbe, ca. 2.500 m2 - Wg. Deckschicht lösen und entsorgen, ca. 500 m2 - Oberbodenarbeiten, ca. 770 m3 - Erdarbeiten, ca. 600 m3 - Pflasterarbeiten, ca. 500 m2 - Wg. Deckschicht erneuern, ca. 500 m2 - Fugenloser Fallschutzbelag, ca. 200 m2 - Einfassungen aus Betonfertigteilen, ca. 215 m - Wassertechnik, 30 Bodendüsen versch. Art, 3 Schirme mit Nebeldüsen, 26 Stück inkl. Nebenanlagen wie Technikhaus, Leitungen und Kabel, inkl. 2 Jahre Wartung - Stahlbau, ca. 250 m2 Stege mit Gitterrostbelag, 3 massive Stahlschirme mit partieller Acrylglas-Ausfachung - Kletteranlage aus Stahl und Holz, ca. 277 m2 - Bruchsteine als Spielplatzeinbauten, ca. 140 Stück - Vegetationsarbeiten, Stauden, Gräser, Zwiebeln, ca. 2.000 m2 - Fertigstellung- und Entwicklungspflege Der genaue Leistungsumfang ist dem Leistungsverzeichnis und Ausführungsunterlagen zu entnehmen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.