Planungs- und Überwachungsziele sind die Ertüchtigung der Rechen- und Sandfanganlage Mühlhausen. Die Rechen- und Sandfanganlage ist seit 2006 in Betrieb. Die Elektrotechnik der Anlage muss ertüchtigt werden. Das Ziel der Beauftragung ist die Modernisierung der gesamten Elektrotechnik entsprechend dem Stand der Technik. Nach der Bedarfsplanung ist aufgrund von fehlende Platzreserven dazu auszugehen, dass ein neues E-Technikgebäude errichtet werden muss. Die Rechen- und Sandfanganlage soll wartungsarm, mit hohem Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad, optimiertem Energie- und Betriebsmitteleinsatz unter Einhaltung der gesetzlichen und genehmigungsrechtlichen Vorgaben, stabil und sicher betrieben werden. Eine prognosegestützte Betriebsweise soll angestrebt werden. Bau, Betrieb und ggf. Entsorgung (Scope 3) sollen CO2-optimiert erfolgen. Das Dach sowie die Fassaden und die angrenzende Fläche (vgl. Auszug Studie ZSW) sollen so weit wie möglich mit Photovoltaik- Anlagen ausgestattet werden. Das Projekt soll einen gewichtigen Beitrag zur bilanziellen Energieneutralität der Kläranlage leisten. Bei den Planungsleistungen ist zu berücksichtigen, dass bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme, d.h. während der Ausführung der Baumaßnahme, der Klärwerksbetrieb entsprechend den mit den jeweiligen Genehmigungsbehörden einvernehmlich abzustimmenden Vorgaben, aufrecht erhalten bleiben muss. Daraus ergibt sich, dass erforderlich werdende Provisorien in diesem Planungsumfang mit enthalten und entsprechend zu planen und zu berücksichtigen sind. Auswirkungen der geplanten Baumaßnahme auf vorhandene und beizubehaltende Bauwerke, Anlagenteile und Versorgungseinrichtungen sind vom Auftragnehmer aufzuzeigen und planerisch mit zu bearbeiten. Sie sind Bestandteil des Planungsumfangs. Die Kläranlage unterliegt der KRITIS-Verordnung. Daher sind alle Muss-Kriterien der Basisanforderungen des BSI-IT-Grundschutz-Kompendiums planerisch umzusetzen. Des Weiteren ist die Umsetzung aller Soll-Kriterien aus diesem Kompendium zu prüfen. Der Auftragnehmer erbringt die beauftragten Leistungen unter Anwendung von BIM (Building- Information-Modeling) und setzt die BIM Methodik gem. den Auftraggeber Informations- Anforderungen (AIA) um. Zudem erbringt er seine Leistungen unter Verwendung der vom Auftragnehmer geforderten Software und beschafft sich diese sofern erforderlich. Zum Projektabschluss ist vom Auftragnehmer ein AsBuilt-Fachmodell für eine zukunftsweisende Dokumentation des Bestandes und zur weiterführenden Nutzung durch den Klärwerksbetrieb an den Auftraggeber zu übergeben.
Planungs- und Überwachungsziele sind die Ertüchtigung der Rechen- und Sandfanganlage Mühlhausen. Die Rechen- und Sandfanganlage ist seit 2006 in Betrieb. Die Elektrotechnik der Anlage muss ertüchtigt werden. Das Ziel der Beauftragung ist die Modernisierung der gesamten Elektrotechnik entsprechend dem Stand der Technik. Nach der Bedarfsplanung ist aufgrund von fehlende Platzreserven dazu auszugehen, dass ein neues E-Technikgebäude errichtet werden muss. Die Rechen- und Sandfanganlage soll wartungsarm, mit hohem Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad, optimiertem Energie- und Betriebsmitteleinsatz unter Einhaltung der gesetzlichen und genehmigungsrechtlichen Vorgaben, stabil und sicher betrieben werden. Eine prognosegestützte Betriebsweise soll angestrebt werden. Bau, Betrieb und ggf. Entsorgung (Scope 3) sollen CO2-optimiert erfolgen. Das Dach sowie die Fassaden und die angrenzende Fläche (vgl. Auszug Studie ZSW) sollen so weit wie möglich mit Photovoltaik- Anlagen ausgestattet werden. Das Projekt soll einen gewichtigen Beitrag zur bilanziellen Energieneutralität der Kläranlage leisten. Bei den Planungsleistungen ist zu berücksichtigen, dass bei der Umsetzung der geplanten Maßnahme, d.h. während der Ausführung der Baumaßnahme, der Klärwerksbetrieb entsprechend den mit den jeweiligen Genehmigungsbehörden einvernehmlich abzustimmenden Vorgaben, aufrecht erhalten bleiben muss. Daraus ergibt sich, dass erforderlich werdende Provisorien in diesem Planungsumfang mit enthalten und entsprechend zu planen und zu berücksichtigen sind. Auswirkungen der geplanten Baumaßnahme auf vorhandene und beizubehaltende Bauwerke, Anlagenteile und Versorgungseinrichtungen sind vom Auftragnehmer aufzuzeigen und planerisch mit zu bearbeiten. Sie sind Bestandteil des Planungsumfangs. Die Kläranlage unterliegt der KRITIS-Verordnung. Daher sind alle Muss-Kriterien der Basisanforderungen des BSI-IT-Grundschutz-Kompendiums planerisch umzusetzen. Des Weiteren ist die Umsetzung aller Soll-Kriterien aus diesem Kompendium zu prüfen. Der Auftragnehmer erbringt die beauftragten Leistungen unter Anwendung von BIM (Building- Information-Modeling) und setzt die BIM Methodik gem. den Auftraggeber Informations- Anforderungen (AIA) um. Zudem erbringt er seine Leistungen unter Verwendung der vom Auftragnehmer geforderten Software und beschafft sich diese sofern erforderlich. Zum Projektabschluss ist vom Auftragnehmer ein AsBuilt-Fachmodell für eine zukunftsweisende Dokumentation des Bestandes und zur weiterführenden Nutzung durch den Klärwerksbetrieb an den Auftraggeber zu übergeben.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.