SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Am Doppelschulstandort Schule Grützmühlenweg / Gymnasium Hummelsbüttel stehen im Zuge einer vollständigen Neustrukturierung die Errichtung von Zu- und Ersatzbauten beider Schulen, sowie nachgelagert Abbrüche mit Schadstoffsanierung und Sanierung der Außenanlagen an. Den eigentlichen hochbaulichen Maßnahmen vorweggehend erfolgt eine unterirdische Baufeldfreimachung, bei welcher bereits Leitungen aus den Gründungsbereichen der drei Neubauten herausgelegt werden. In einem Zuge werden die bereits zu diesem Zeitpunkt die baulichen Vorkehrungen für das langfristige Entwässerungskonzept des Standorts entsprechend der Auflagen aus den Entwässerungsgenehmigungen geschaffen. --------------- Hier: Sielsanierung --------------- Standortübergreifende Sielbauarbeiten in umlaufend abgesperrten Baufeldern für anstehende Neubauten, mit dem Verlegen von Entwässerungsleitungen und Setzen neuer Revisionsschächte, sowie Drosselbauwerke. Auch zwischen den Baufeldern müssen in lediglich vorübergehend aus der Pausennutzung genommenen Pausenhofflächen Haltungslängen der Regen- und Schmutzwasserentwässerung aufgrund von notwendiger Aufweitung der Leitungsquerschnitt oder erforderlichen Anpassungen der Sohlhöhen erneuert werden. Für den laufenden Schulbetrieb sind entlang solcher geöffneten Leitungsgräben Sicherungsmaßnahmen Leistungsbestandteil des Sielbau. Arbeiten im Kronentraufbereich des schützenswerten Baumbestands werden baumgutachterlich begleitet und müssen nach Bedarf in durchwurzelten Schichten mittels Saugbaggertechnik hergestellt werden.
SBH | Schulbau Hamburg hat als Landesbetrieb der Freien und Hansestadt Hamburg (nachstehend SBH genannt) die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. --------------- Am Doppelschulstandort Schule Grützmühlenweg / Gymnasium Hummelsbüttel stehen im Zuge einer vollständigen Neustrukturierung die Errichtung von Zu- und Ersatzbauten beider Schulen, sowie nachgelagert Abbrüche mit Schadstoffsanierung und Sanierung der Außenanlagen an. Den eigentlichen hochbaulichen Maßnahmen vorweggehend erfolgt eine unterirdische Baufeldfreimachung, bei welcher bereits Leitungen aus den Gründungsbereichen der drei Neubauten herausgelegt werden. In einem Zuge werden die bereits zu diesem Zeitpunkt die baulichen Vorkehrungen für das langfristige Entwässerungskonzept des Standorts entsprechend der Auflagen aus den Entwässerungsgenehmigungen geschaffen. --------------- Hier: Sielsanierung --------------- Standortübergreifende Sielbauarbeiten in umlaufend abgesperrten Baufeldern für anstehende Neubauten, mit dem Verlegen von Entwässerungsleitungen und Setzen neuer Revisionsschächte, sowie Drosselbauwerke. Auch zwischen den Baufeldern müssen in lediglich vorübergehend aus der Pausennutzung genommenen Pausenhofflächen Haltungslängen der Regen- und Schmutzwasserentwässerung aufgrund von notwendiger Aufweitung der Leitungsquerschnitt oder erforderlichen Anpassungen der Sohlhöhen erneuert werden. Für den laufenden Schulbetrieb sind entlang solcher geöffneten Leitungsgräben Sicherungsmaßnahmen Leistungsbestandteil des Sielbau. Arbeiten im Kronentraufbereich des schützenswerten Baumbestands werden baumgutachterlich begleitet und müssen nach Bedarf in durchwurzelten Schichten mittels Saugbaggertechnik hergestellt werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.