Planungen - hier Technische Ausrüstung Elektro - für Erweiterung und Umbau Feuerwehrhaus Dingolfing mit Neubau AtemschutzausbildungszentrumDie Stadt Dingolfing beabsichtigt die Planung und Ausführung einer Erweiterung und eines Umbaues des Feuerwehrhauses in Dingolfing sowie den Neubau eines Atemschutzausbildungszentrums, welches nach Erstellung an den Landkreis vermietet wird. Für dieses Vorhaben sind die Planungsleistungen Architektur und Freianlagen in einem Planungswettbewerb vergeben. Die Planungsleistungen Tragwerk und TGA (HLSK und Elt) werden hier nachgezogen in einem VgV-Verfahren vergeben. Bauort und Umgebung: Der vorgesehene Bauort liegt nahe dem Stadtzentrum Dingolfing angebunden an den Auenweg und die Wollanger Straße, auch angrenzend an Wohnbebauung. Das Baugrundstück in der Gemarkung Dingolfing hat eine insgesamte zu beplanende Fläche von ca 9.300 m²- siehe Unterlage U 1 "Darstellung Baufeld". Der Objektbereich und die Architektur– und Freianlagenanforderungen sind zusammengefasst dargestellt in der Unterlage U 2 „Auszug aus Realisierungswettbewerb zu Lage und Anforderungen“. Die Unterlage stellt dabei zeichnerisch und auch textlich beschreibend die maßgeblich verfolgten Planungsinhalte und Planungsziele für das Objekt dar. Dabei ist die Planung ausgerichtet auf eine Wirtschaftlichkeit in Investition und Bewirtschaftung (Lebenszyklusbetrachtung), gebotene und erforderliche Flexibilität zu Räumen und Nutzungen sowie auf Nachhaltigkeit. Für die zu planenden Gebäude, die hier als Gebäudeeinheit zusammengefasst sind, und für den zu planenden Außenbereich sind die in der Unterlage U1 systemgeplanten skizzierten Nutzungen hinsichtlich Art und Umfang einzuordnen. Für das zu planende Vorhaben ist nach überschlägiger Vorabannahme das folgende Kostengerüst in Entsprechung zu DIN 276 (Betragsangaben ohne Mehrwertsteuer) angenommen: Dabei sind in den geschätzten Gesamtkosten (geschätztem Gesamtwert) nicht die Kostengruppen (KGr) 100 sowie 800 eingeordnet: KGr 200 € 424.160 - KGr 300: € 12.707.824 - KGr 400: € 4.210.064 - KGr 500 € 1.441.176 - KGr 600: € 1.272.479 - KGr 700 € 3.865.546. Geschätzter Gesamtwert netto € 23.921.269 Termine und Ablauf: Planungs- und Projektstart: Architektur– und Freianlagenplanung bereits in die Phase der Vorentwurfsplanung eingetreten - Baubeginn: März 2026 – Fertigstellung Gesamtanlage: in 2028 nach finaler Bauzeitenplanung.
Für die Planungsleistungen ist von einem bauseits zu Baugrund- und Bodenqualität geklärtem Baugrundstück auszugehen. Für die Ver- und Entsorgung wie auch die Erschließung des Baugrundstücks werden bauseits die maßgeblichen Schnittstellen am Baugrundstück festgelegt. Die Planungsleistungen für Architektur und Freianlagen sind in einem vorangegangenen städtebaulichen Wettbewerb vergeben. Hier in diesem Verfahren werden vergeben die Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI LPH 1-6) - technische Ausrüstung Elektro und HLSK (§§ 53, 55 HOAI LPH 1-8 (9)). Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt entsprechend den Regelungsvorschlägen der einschlägigen HAV-Kom-Vertragsformulare http://www.formularservice-online.de/ (aktueller Stand II 2024). Die Beauftragung zu Mitwirkung und Überwachung zur Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (LPH 9) behält sich der Auftraggeber vor. Der Bieter ist insoweit gebunden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.