Projekt-ID: #LOT-0001 E26716148

Planungsleistungen für den geplanten Bau von 110 kV Kabeltrassen zwischen den Umspannwerken Wöhler und Maarweg

OFFEN
services

Projektbeschreibung

Die RheinNetz GmbH plant zur Versorgungssicherung des linksrheinischen Kölner Stadtgebietes neue Kabeltrassen der Spannungsebene 110 kV. Zur Sicherstellung der Stromversorgung im 110kV Bereich sollen das Umspannwerk (nachfolgend UW genannt) Wöhler und das UW Maarweg über eine sog. Transporttrasse miteinander verbunden werden. Im Bereich beider UWs sind Anschlusspunkte definiert (Anlage 5.2 und 5.3). Die Transporttrasse umfasst eine redundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsysteme, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Anlage 5.4). Zur Einhaltung der redundanten Versorgung müssen die beiden Kabelsysteme in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße liegen. Die Trassensuche beläuft sich auf eine Länge von ca. 2 x 4,5 km. Wobei 4,5 km die einfache Entfernung einer bestehenden Trassenverbindung zwischen den beiden Umspannwerken ist. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.

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Die RheinNetz GmbH plant zur Versorgungssicherung des linksrheinischen Kölner Stadtgebietes neue Kabeltrassen der Spannungsebene 110 kV. Zur Sicherstellung der Stromversorgung im 110kV Bereich sollen das Umspannwerk (nachfolgend UW genannt) Wöhler und das UW Maarweg über eine sog. Transporttrasse miteinander verbunden werden. Im Bereich beider UWs sind Anschlusspunkte definiert (Anlage 5.2 und 5.3). Die Transporttrasse umfasst eine redundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsysteme, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Anlage 5.4). Zur Einhaltung der redundanten Versorgung müssen die beiden Kabelsysteme in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße liegen. Die Trassensuche beläuft sich auf eine Länge von ca. 2 x 4,5 km. Wobei 4,5 km die einfache Entfernung einer bestehenden Trassenverbindung zwischen den beiden Umspannwerken ist. Die Leitungsverlegung wird überwiegend in offener Grabenbauweise hergestellt. Lediglich an neuralgischen Punkten (z.B. Gleisanlagen, Kreuzungen, Gewässer, Brücken etc.) erfolgt die Herstellung in unterirdischer Bauweise. Die geschuldeten Leistungen bzw. der Leistungsumfang (Leistungsbilder, Leistungsphasen, Grund- und besondere Leistungen) ergeben sich aus dem Generalplanervertrag.

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