Der vorhandene Brandschutz im Gebäude, das 1976 (1. BA) und 1986 (2. BA) fertig gestellt wurde, entspricht trotz der in den vergangenen Jahren bereits durchgeführten baulichen Brandschutzmaßnahmen (drei große Maßnahmen bis 2008 und fortlaufend im Zusammenhang mit Umbauten und Sanierungen) nicht mehr den heutigen Anforderungen. Verantwortlich dafür ist das hohe Maß an Nachinstallationen der technischen Ausrüstung (insbes. im Elektro- und Datenbereich) und die neue Bewertung der eingebauten Elementwandkonstruktionen mit Brandschutzanforderungen.
- Herstellung von feuerbeständigen Wänden zur Schaffung von Brandabschnitten - Herstellung von Rauchdichten Wänden zur Schaffung von Rauchabschnitten innerhalb der Brandabschnitte - Bestandsaufnahme und Entwurfsplanung Der Auftragnehmer (AN) hat im Auftragsfall die Ausführungsplanung gemäß HOAI LPH 5 mit allen dafür erforderlichen fachlichen Beiträgen aufzustellen. Der AN hat diese Leistungen in seinem Angebot gesondert verbindlich zu bepreisen. Der AG behält sich vor den AN mit der Fortsetzung der Planungsleistungen – soweit diese nicht bereits im Rahmen der Erstellung der Ausführungsplanung erbracht worden sind, optional bzw. stufenweise – entsprechend den Vorgaben des Planungsvertrags – zu beauftragen. Die Aufstellung einer ZBauL für die Beantragung von finanziellen Mitteln ist nicht erforderlich.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.