Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (Alfred-Wegener-Institut - AWI) ist ein Forschungsinstitut in Bremerhaven mit über 1.000 Mitarbeiter*innen. Neben dem Hauptstandort in Bremerhaven betreibt das AWI zur Forschungszwecken weitere Standorte, unter anderem auf Sylt. Der Standort Sylt hat aufgrund der Insellage besondere Anforderungen zu meistern. Um die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sowie wissenschaftsunterstützendes Personal für das AWI / Wattenmeerstation zu gewinnen, ist es erforderlich Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Der Abriss des abgängigen Bestandsgebäudes und ein Neubau als Mehrfamilienhaus mit 1,5-Zimmer Appartements und 3-Zimmer Appartements für Familien hat sich als wirtschaftlichste und sinnvollste Variante herausgestellt. Die Liegenschaft befindet sich in der Hafenstraße 40 in List auf Sylt. Die geplante Maßnahme sieht den Bau eines Gebäudes mit ca. 730 m² Fläche vor, der aufgrund des begrenzten Budgets sowie den Kostenentwicklungen und Baupreisen auf Sylt als Zweckbau in Modulbauweise realisiert werden soll. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Tragwerksplanung.
Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Tragwerksplanung für den Neubau des Wohngebäudes in der Hafenstraße 40 in List auf Sylt. Die Planerleistung umfasst die im Honorarblatt und Vertrag (Bestandteil der Vergabeunterlagen) dargestellten einzelnen Grund- und besonderen Leistungen in den Leistungsphasen 2-6. Fachplanungen der Objektplanung, TGA etc. werden separat vergeben. Der Abruf erfolgt stufenweise. Zunächst wird nur die Leistungsstufe 1 beauftragt. Weitere Einzelheiten enthält die Leistungsbeschreibung ("Projektbeschreibung und Aufgabenstellung"), die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.