Straßenbahnneubaustrecke Gropiusstadt - Planung Lph. 2-5
Das stetige Wachstum der Stadt Berlin und die steigenden Nutzerzahlen der Verkehrsmittel des Umweltverbundes stellen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), AöR vor eine große Herausforde-rung. Um in Zukunft weiterhin den Anforderungen der wachsenden Stadt gerecht zu werden und die damit steigenden Bedürfnisse im öffentlichen Personennahverkehr befriedigen zu können, hat das Land Berlin einen Ausbau des Straßenbahnnetzes beschlossen. Das Projekt "Johannis-thal - Gropiusstadt" ist Bestandteil dieses Maßnahmenprogramms. Die BVG wurde von der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (Sen-MVKU) des Landes Berlin beauftragt, die Planungen für diese Straßenbahnstrecke auf Basis der 2023 abgeschlossenen Voruntersuchungen (Trassenuntersuchung, Machbarkeitsstudie, Wirt-schaftlichkeitsberechnung) fortzuführen. Die Leistungen wurden bereits im Auftrag der SenUMVK erbracht und liegen vor. Als Verlängerung der Straßenbahnlinie M17 schließt die Vorzugsvariante der Neubaustrecke im Bereich des Knotenpunkts Sterndamm/Königsheideweg an das Bestandsnetz an und verläuft als neu zu planende zweigleisige Strecke über Sterndamm - Stubenrauchstraße - Neuköllner Straße - Fritz-Erler-Allee - Johannisthaler Chaussee zum gleichnamigen U-Bahnhof. Die Strecke inklu-sive der anschließenden Kehranlage hat eine Gesamtlänge von rd. 6,1 km. Ziel der Maßnahme ist die Erhöhung der ÖPNV-Attraktivität durch einen Straßenbahnnetzausbau in den Bezirk Neukölln. Dadurch soll eine attraktive Schienenverbindung der zwischen den be-treffenden Ortsteilen entlang der Straßenbahnstrecke realisiert werden und damit der Umweltver-bund gestärkt werden. Vor dem Hintergrund der hohen Anforderungen an die zeitgerechte, qualitative und wirtschaftliche Planungsdurchführung beauftragt die BVG mit dieser Ausschreibung auf Basis des PBefG einen Planer mit den Planungsleistungen nach HOAI § 47, Verkehrsanlagenplanung, der Leistungs-phasen 2 bis 5 inkl. der genannten besonderen Leistungen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.