Spezialtiefbau Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.
Der Spezialtiefbau beginnt mit einer Baugrundverbesserung. Nach dem Aushub des Bodens wird eine Arbeitsebene unterhalb des Hauptgebäudes hergestellt. Anschließend folgen die Rüttelstopfsäulen im nicht unterkeller- ten Bereich des Gebäudes, entsprechend den statischen Vorgaben. Die Baugrube wird durch Spundwände gesichert, die mit temporären Litzenankern rückverankert werden. Um das Ein- dringen von aufsteigendem Wasser zu verhindern, wird unterhalb der späteren Sohle mittels Düsenstrahlverfahren ei- ne Abdichtungsebene erstellt. Nach Abschluss dieser Maßnahmen erfolgt der Aushub der Baugrube für das UG. Gemäß Gutachten sind zusätzlich Wasserhaltungsmaßnahmen erforderlich, um Oberflächenwasser in der Baugrube abzuleiten. Anschließend folgen unterhalb der Sohlen des Untergeschosses die Bodenverbesserungsmaßnahmen durch den Spe- zialtiefbau. Der Spezialtiefbau verlässt bis zum Ziehen der Spundwände wieder die Baustelle.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.