Der Wettbewerb erstreckt sich auf die Aufgabenfelder Planung von Gebäuden und Innenräumen. Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Neugestaltung, Erweiterung und Umnutzung der im Eigentum der Stadt Steinbach (Taunus) befindlichen Gebäude im Bereich Kirchgasse/Bornhohl. Ziel ist es, ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges architektonisches Gesamtkonzept für einen sog. „Kulturhof“ zu entwickeln, das den funktionalen Anforderungen des Auslobers entspricht und sensibel auf den historisch geprägten Kontext reagiert.
Der Wettbewerb wird als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-weitem Bewerbungsverfahren mit 15 Teilnehmern ausgeschrieben (RPW § 3). Bei der Umsetzung des Projektes ist eine der Preisträgerinnen/einer der Preisträger unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts mit den weiteren Planungsleistungen (HOAI 2021 § 34 LPH 2 - 5) zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Im Anschluss an den Planungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb mit allen Preisträgern des Wettbewerbs nach § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV durchgeführt. Eine Eignungsleihe gem. § 47 VgV ist zulässig.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.