Projekt-ID: #E82828681

Projekt Umbau Werkstatt Btf. Merheim: VE301 erweiterter Rohbau (Anbau)

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Projektbeschreibung

Im Zuge der Umbaumaßnahme wird eine Unfallbearbeitung mit Lager und Sozialbereichen an den bestehenden Werkstattkomplex angebaut werden. Dieser Anbau ist Inhalt dieses Leistungsverzeichnisses . Die Umbaumaßnahmen im bestehenden Werkstattgebäude werden gesondert ausgeschrieben. Die Verlängerung von Dacharbeitsbühnen innerhalb der Halle in Richtung Achsen B – D bedingt eine Umverlegung der Nebenwerkstatt - und Lagerflächen inkl. Krananlage, die sich zurzeit in diesem Bereich befinden. Um zukunftsorientiert in diesem Bereich der Unfallbearbeitung arbeiten zu können wurde entschieden, diesen Bereich größer zu gestalten als in der heutigen Werkstatt . Darüber hinaus wurde entschieden, dass die Räume für die externe Reinigungsfirma, d ie heute in freistehenden Raumcontainern untergebracht sind, in den Anbau integriert werden. D er Anbaubereich im Bereich Achse H – J wird über eine Breite von ca. 6 ,50m in zweigeschossiger Bauweise errichtet, so dass auf der Zwischenebene ein Büro- und ein Besprechungsraum angeordnet werden können . Neben dem Raum für die externe Reinigungsfirma ist für das männliche und weibliche Werkstattpersonal jeweils ein WC- Raum vorgesehen. Auf Grund der Erweiterung des Raumprogramms hat der Anbau eine Gesamtabmessung von ca. 36,00 m x 12,00m auf und weist damit eine Bruttogrundfläche von ca . 430m 2 auf . Der Anbau der Unfallbearbeitung wird eine Stahlbetonbodenplatte mit Rüttelboden erhalten . Die Konstruktion besteht aus Stahlstützen und Stahlbindern auf denen ein Warmdach , bestehend aus Trapezblechen, Wärmedämmung und einer Dachabdichtung, aufgelagert wird. Die Fassade besteht im Sockel - bzw . Brüstungsbereich aus wärmegedämmten Stahlbetonsandwichelementen und oberhalb der Fensterbänder aus einer wärmegedämmten Kassettenwand mit vorgehängter Metallfassade. Auf Grund des in den oberen Bereichen nicht tragfähigen Bodens ist eine Tiefgründung mit Fundamentbalken in den Buchstabenachsen und Brunnenfundamenten bis ca. 4,00 m Tiefe notwendig. Die Werkstatt wird über die großflächigen Fensterflächen natürlich belichtet . Darüber hinaus sind im Dachbereich Lichtkuppeln angeordnet, die zu Lüftungszwecken geöffnet werden können und entsprechend DIN 18 2 32 als Rauch- und Wärmeabzugsklappen fungieren. In dem Anbau ist ein Brückenkran mit einer Traglast von 1.000 kg vorgesehen, der den gesamten Werkstattbereich andienen kann.

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Im Zuge der Umbaumaßnahme wird eine Unfallbearbeitung mit Lager und Sozialbereichen an den bestehenden Werkstattkomplex angebaut werden. Dieser Anbau ist Inhalt dieses Leistungsverzeichnisses . Die Umbaumaßnahmen im bestehenden Werkstattgebäude werden gesondert ausgeschrieben. Die Verlängerung von Dacharbeitsbühnen innerhalb der Halle in Richtung Achsen B – D bedingt eine Umverlegung der Nebenwerkstatt - und Lagerflächen inkl. Krananlage, die sich zurzeit in diesem Bereich befinden. Um zukunftsorientiert in diesem Bereich der Unfallbearbeitung arbeiten zu können wurde entschieden, diesen Bereich größer zu gestalten als in der heutigen Werkstatt . Darüber hinaus wurde entschieden, dass die Räume für die externe Reinigungsfirma, die heute in freistehenden Raumcontainern untergebracht sind, in den Anbau integriert werden. Der Anbaubereich im Bereich Achse H – J wird über eine Breite von ca. 6,50m in zweigeschossiger Bauweise errichtet, so dass auf der Zwischenebene ein Büro- und ein Besprechungsraum angeordnet werden können . Neben dem Raum für die externe Reinigungsfirma ist für das männliche und weibliche Werkstattpersonal jeweils ein WC- Raum vorgesehen. Auf Grund der Erweiterung des Raumprogramms hat der Anbau eine Gesamtabmessung von ca. 36,00 m x 12,00m auf und weist damit eine Bruttogrundfläche von ca. 430m2 auf . Der Anbau der Unfallbearbeitung wird eine Stahlbetonbodenplatte mit Rüttelboden erhalten . Die Konstruktion besteht aus Stahlstützen und Stahlbindern auf denen ein Warmdach , bestehend aus Trapezblechen, Wärmedämmung und einer Dachabdichtung, aufgelagert wird. D ie Fassade besteht im Sockel - bzw. Brüstungsbereich aus wärmegedämmten Stahlbetonsandwichelementen und oberhalb der Fensterbänder aus einer wärmegedämmten Kassettenwand mit vorgehängter Metallfassade. Auf Grund des in den oberen Bereichen nicht tragfähigen Bodens ist eine Tiefgründung mit Fundamentbalken in den Buchstabenachsen und Brunnenfundamenten bis ca. 4,00 m Tiefe notwendig. Die Werkstatt wird über die großflächigen Fensterflächen natürlich belichtet . Darüber hinaus sind im Dachbereich Lichtkuppeln angeordnet, die zu Lüftungszwecken geöffnet werden können und entsprechend DIN 18 232 als Rauch- und Wärmeabzugsklappen fungieren. In dem Anbau ist ein Brückenkran mit einer Traglast von 1.000k g vorgesehen, der den gesamten Werkstattbereich andienen kann.

Vertragslaufzeit 02.11.2025 – 11.06.2026

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