Gewerk
Schadstoffsanierung, Entkernung eines ehemaligen Kinos-/ Sporthallengebäudes sowie Schadstoffsanierung, Entkernung und Abbruch des südöstlich an das Gebäude angeordneten Anbaus; Baujahr Anfang ca. 1950er Jahre, Gebäudeabmessungen ca. 85,34 m x 22,47 m (ehemalige Sporthalle mit Kino) und ca. 53,44 m x 12,07 m (Anbau) davon abzubrechen ca. 608 m² (2.800 m³) Anbaugebäude in Massivbauweise mit Pult-/ Schrägdachkonstruktion aus Holztragwerk mit mehrlagiger Kunststoffabdichtung sowie einem bituminösen Abdichtungssystem. U. a. wurden folgende Schadstoffverwendungen (in allen Gebäudeteilen) angetroffen: - Asbesthaltige Floorflexplatten im Vorführsaal (1.OG) des Kinos - Asbesthaltiger Kleber unterhalb der Floorflexplatten (1.OG) sowie unterhalb von PVC-Bodenbelag im Kinosaal - Asbesthaltiger Farbanstrich- bzw. Spachtelmasse im Innenraum der Sporthalle - Asbesthaltige Abdichtung im Mauerwerk im Sockelbereich der Sporthalle sowie ggf. des gesamten Gebäudes - KMF als Rohrisolierungen (u. a. alukaschiert, unter PVC-Hülle, Blech- und Gipsmantel) einschließlich Schiebern, Reglern und Armaturen - KMF-Abhangdeckenplatten und Dämmauflagen auf Abhangdecken - KMF-Dämmung von Leichtbauwänden u.a. aus Gipskarton sowie hinter Verkleidungen aus Putz, Gipskarton, Holz usw.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.