Die Deutsche Rentenversicherung Hessen hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Städelstraße 28. Dort sollen planmäßig ca. 700 Mitarbeiter arbeiten. Die derzeitig vorhandenen Gebäude mit einer oberirdischen BGF von etwa 15.300 qm (Netto-Grundfläche ca. 13.000 qm) sowie einer unterirdischen BGF von ca. 4.135 qm in den Untergeschossbereichen sind stark sanierungsbedürftig. Im Rahmen des Projekts "Zukunft Städelstraße" plant die Deutsche Rentenversicherung Hessen die Sanierung der Hauptverwaltung und die Entwicklung eines modernen Küchenkonzepts. Für die Sanierung der vorhandenen Bestandsbebauung soll ein Fachplaner für die Kantinenbereiche/ Gastrobereiche mit Leistungen der Fachplanung für Großküchentechnik im Rahmen des Vergabeverfahrens beauftragt werden.
Die Deutsche Rentenversicherung Hessen (DRV) führt im Rahmen des Projekts "Zukunft Städelstraße" die umfassende Sanierung der Hauptverwaltung durch. Bestandteil dieser Maßnahme ist die Planung einer zukunftsfähigen, wirtschaftlichen, energieeffizienten und hygienisch optimierten Küchenanlage einschließlich der erforderlichen Nebenräume. Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Küchenkonzepts, das einen flexiblen und effizienten Betriebsablauf sicherstellt. Die Küche sowie die angrenzenden Funktionsbereiche sind in enger Abstimmung mit allen fachlich Beteiligten so zu dimensionieren und zu strukturieren, dass ein reibungsloser Ablauf zwischen Produktion, Ausgabe, Kantine und Restaurant gewährleistet ist. Bei der Planung sind aktuelle Standards und Anforderungen in den Bereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, Abfallmanagement und Digitalisierung zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird besonderer Wert auf eine attraktive Gestaltung der Ausgabe- und Buffetbereiche gelegt, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Nutzergruppen entspricht. Aufgrund des hohen Anspruchs an die Effizienz und Modernität der Küchentechnik sind im Planungsprozess spezifische technische Systeme vorzusehen und integrativ einzubinden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.