Die Gemeinde Timmendorfer Strand beabsichtigt in den kommenden Jahren einen Ersatzbau für die Grund- und Gemeinschaftsschule Strand. Europaschule mit integrierter Offener Ganztagsschule“ in der Poststraße zu errichten. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Architekten und Landschaftsarchitekten. Gesucht werden Teilnehmende, die über Erfahrungen bei der Planung und Errichtung der beschriebenen Planungsaufgabe oder vergleichbaren Projekten verfügen. Diese sind anhand eines entsprechenden Nachweises im Referenzbogen bei der Bewerbung nachzuweisen. Für den hier beschriebenen Teilnahmewettbewerb sollen 8 Architekturbüros (davon 2 "junge Büros") per Bewerbungs-/Losverfahren bestimmt werden. Zusätzlich werden 4 Büros von der Ausloberin gesetzt. Alle Teilnehmenden unterliegen den Zulassungsvoraussetzungen, die am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein müssen und haben ihre Teilnahmeberechtigung selbst sorgfältig zu prüfen. Die Benennung der Landschaftsarchitekt*innen erfolgt im Rahmen der verbindlichen Teilnahmeerklärung innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Losziehung. Folgende Aufgabenfelder sind Gegenstand (§1 Abs. 1 RPW) des Wettbewerbs: §34ff HOAI Planung von Gebäuden und Innenräumen, §39ff HOAI Freianlagen
Aufgabenstellung: Die Gemeinde Timmendorfer Strand beabsichtigt in den kommenden Jahren einen Ersatzbau für die Grund- und Gemeinschaftsschule Strand. Europaschule mit integrierter Offener Ganztagsschule“ in der Poststraße zu errichten. Die jetzigen drei separaten Gebäudeteile sollen nach der Konzeptstudie von 2022 durch eine Neubebauung ersetzt werden. Dabei spielen nicht nur die räumlichen und pädagogischen Vorgaben eine wichtige Grundlage, sondern auch der Bauablauf neben dem laufenden Schulbetrieb. Neben der Konzeptstudie wurde eine „Phase 0“ durchgeführt und es liegt ein pädagogisches Konzept der Schule vor. Die Unterlagen werden mit der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellt. Gegenstand des Wettbewerbs ist der Vorentwurf für den Neubau mit ca. 11.800 m² BGF und den dazugehörigen Freiflächen. Die Kosten für die Gesamtbaumaßnahme werden derzeit (2025) mit rund 51.1 Mio. Euro (inklusive aller Honorar-, Neben- und Wettbewerbskosten) veranschlagt. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines architektonisch qualitativ hochwertigen, dauerhaft nachhaltigen Ensembles sowie die bedarfsgerechte Ausgestaltung ausreichender multifunktional nutzbarer Freiflächen. Für alle Teile des Vorhabens gilt ein hoher Anspruch an die architektonische Entwurfs- und bauliche Ausführungsqualität unter den Prämissen „Einfach und Dauerhaft!“ Als öffentlicher Auftraggeber unterliegt die Ausloberin auch immer dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit, demzufolge kommt der Wirtschaftlichkeit des Entwurfs eine besondere Bedeutung zu. Die Wettbewerbsaufgabe und die Randbedingungen werden in Teil B der Wettbewerbsauslobung ausführlich beschrieben.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.