Die Software GBBSoft – das Vorläuferprogramm zu GBBSoft+ – zur Bemessung von Böschungs- und Sohlensicherungen an Binnenwasserstraßen wurde im September 2008 für die Anwendungsfälle, die durch Regelbauweisen nicht abgedeckt sind, zur Anwendung im Geschäftsbereich der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) vorgegeben. In den Jahren 2015 und 2016 fanden umfangreiche Weiterentwicklungen statt, die in der heute genutzten Version GBBSoft+ umgesetzt wurden. Die Software GBBSoft+ wird aktiv von weniger als 100 Nutzern im Bereich der öffentlichen Verwaltung sowie von Ingenieurbüros und Universitäten genutzt. Die Software GBBSoft+ wird stetig weiterentwickelt, um dem jeweils aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zu genügen. Der Bedarf nach Weiterentwicklung von GBBSoft+ entsteht im Wesentlichen durch die Berücksichtigung von Forschungsarbeit, im Rahmen derer von der BAW in unregelmäßigen Zeitabständen u. a. zusätzliche, neue Berechnungsverfahren entwi-ckelt werden, die die bestehenden ergänzen oder sogar ersetzen. Diese müssen in GBBSoft+ implementiert bzw. angekoppelt werden. Die BAW möchte Leistungen für Service und Weiterentwicklung der Software GBBSoft vergeben. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen für folgende Aktivitäten und Produkte für einen Zeitraum von 48 Monaten: 1)Unterstützungsleistungen bei dem Betrieb der Software GBBSoft+ wie z.B. Hotline Support, Betreuung der Nutzergruppe, Anforderungs- und Änderungsmanagement und 2)Weiterentwicklung der Software GBBSoft+, wie z.B. Softwareentwicklung zur Berücksichtigung neuer Funktionen und Softwareentwicklung zur Anpassung an neue Betriebsumgebungen gemäß der Leistungsbeschreibung. Unter Beachtung dieser Rahmenbedingungen wird der Aufwand für die Weiterentwicklung der Software GBBSoft+ im Rahmen der jetzt ausgeschriebenen Leistungsperiode von vier Jahren auf maximal 2400 Personenstunden geschätzt. Der AN hat keinen Anspruch auf vollständigen Abruf dieser Leistungen durch die BAW. Der Mindestabruf liegt bei 160 Personenstunden pro Jahr. Wenn das Maximalvolumen abgerufen wurde, endet das Vertragsverhältnis automatisch.
Die Software GBBSoft – das Vorläuferprogramm zu GBBSoft+ – zur Bemessung von Bö-schungs- und Sohlensicherungen an Binnenwasserstraßen wurde im September 2008 für die Anwendungsfälle, die durch Regelbauweisen nicht abgedeckt sind, zur Anwendung im Ge-schäftsbereich der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) vorgegeben. In den Jahren 2015 und 2016 fanden umfangreiche Weiterentwicklungen statt. die in der heute genutzten Version GBBSoft+ umgesetzt wurden. Die Software GBBSoft+ wird aktiv von weniger als 100 Nutzern im Bereich der öffentlichen Ver-waltung sowie von Ingenieurbüros und Universitäten genutzt. Die Software GBBSoft+ wird stetig weiterentwickelt, um dem jeweils aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik zu genügen. Der Bedarf nach Weiterentwicklung von GBBSoft+ entsteht im Wesentlichen durch die Berücksichtigung von Forschungsarbeit, im Rahmen derer von der BAW in unregelmäßigen Zeitabständen u. a. zusätzliche, neue Berechnungsverfahren entwickelt werden, die die bestehenden ergänzen oder sogar ersetzen. Diese müssen in GBBSoft+ implementiert bzw. angekoppelt werden. Die BAW möchte Leistungen für Service und Weiterentwicklung der Software GBBSoft++ vergeben. Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen für folgende Aktivitäten und Produkte für einen Zeitraum von 48 Monaten: 1) Unterstützungsleistungen bei dem Betrieb der Software GBBSoft+ wie z.B. Hotline Sup-port, Betreuung der Nutzergruppe, Anforderungs- und Änderungsmanagement und 2) Weiterentwicklung der Software GBBSoft+, wie z.B. Softwareentwicklung zur Berück-sichtigung neuer Funktionen und Softwareentwicklung zur Anpassung an neue Betriebsumgebungen gemäß der Leistungsbeschreibung (Anlage 8). Die BAW geht davon aus, dass sie im Rahmen der Weiterentwicklungsleistungen mindestens 20 Personentage pro Jahr, maximal aber 300 Personentage pro Jahr abfordern wird. Die Bieter geben ihr Angebot auf im Leistungsverzeichnis (Preisblatt) aufgeführten Positionen (Formblatt 342 L, Anlage 9) ab. Auf dieser Grundlage erfolgt die Wertung. Vergütet werden ausschließlich die tatsächlich abgeforderten Leistungen. Weitere Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung (Anlage 8) zu entnehmen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.