Das Ziel des Ausschreibungsverfahrens ist der Abschluss eines Mietvertrages einer mobilen Geschwindigkeitsmessanlage mit einem Kraftfahrzeug sowie einer stationären Messanlage inklusive Errichtung einer dazugehörigen Stromversorgung als Brennstoffzelle und Anschlusssäule. Die Leistung wird in folgende Lose aufgeteilt: Los 1: mobile Messanlage Los 2: stationäre Messanlage
Das Ziel des Ausschreibungsverfahrens ist der Abschluss eines Mietvertrages einer mobilen Geschwindigkeitsmessanlage mit einem Kraftfahrzeug. Das Messsystem muss eine Überwachung von zeitlichen und nach Fahrzeugklassen differenzierten Geschwindigkeitsbeschränkungen ermöglichen. Die zum Einsatz kommende Mess- und Erfassungstechnik soll den fließenden Verkehr hinsichtlich der Einhaltung der im Fahrbahnverlauf des Einsatzortes vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit überwachen. Im Falle einer Geschwindigkeitsübertretung durch ein Kraftfahrzeug soll der Tatbestand in Form von Messwerten und Beweisfotos dokumentiert werden. Der in Form von Mess-, Bild- und Metadaten vorliegende Tatbestand soll dann zur weiteren Auswertung und Aufbereitung als Vorgang im Ordnungswidrigkeitenverfahren bereitgestellt werden. Der Auftragnehmer übernimmt im Rahmen der Überwachung des fließenden Verkehrs für die mobile Geschwindigkeitsmessanlage im Gebiet des Auftraggebers die gesamte technische und logistische Hilfestellung. Verlangt wird ein Standardsystem, welches in gleicher oder ähnlicher Form bereits erfolgreich im praktischen Einsatz steht und durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) für den Einsatz in Deutschland verifiziert ist. Ein entsprechender Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen. Alle genauen Angaben sowie erforderlichen Mindestanforderungen zur ausgeschriebenen Leistung entnehmen Sie den Dokumenten 2.01 Leistungsverzeichnis und Mindestanforderungen_Los 1, dem 2.02 Preisblatt_Los 1 und der 4.01 Leistungsbeschreibung_Los 1.
Das Ziel dieser Ausschreibung ist der Abschluss eines Mietvertrages eines stationären Messplatzes mit zwei Fahrtrichtungen inklusive Errichtung einer dazugehörigen Stromversorgung als Brennstoffzelle und Anschlusssäule für die Brennstoffzelle. Der Mietvertrag beginnt mit Anzeige der Betriebsbereitschaft durch den Auftragnehmer und umfasst eine Laufzeit von mindestens 48 Monaten (Grundlaufzeit). Er beinhaltet: - die Lieferung, Montage und betriebsfertige Installation einer fabrikneuen stationären Geschwindigkeitsmessanlage, - die autarke 12V Stromversorgung inklusive Montage und Inbetriebnahme sowie - die Anschlusssäule für die Brennstoffzelle inklusive Errichtung. Das Messsystem muss eine Überwachung von zeitlichen und nach Fahrzeugklassen differenzierten Geschwindigkeitsbeschränkungen ermöglichen. Die zum Einsatz kommende Mess- und Erfassungstechnik soll den fließenden Verkehr hinsichtlich der Einhaltung der im Fahrbahnverlauf des Einsatzortes vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit überwachen. Im Falle einer Geschwindigkeitsübertretung durch ein Kraftfahrzeug soll der Tatbestand in Form von Messwerten und Beweisfotos dokumentiert werden. Der in Form von Mess-, Bild- und Metadaten vorliegende Tatbestand soll dann zur weiteren Auswertung und Aufbereitung als Vorgang im Ordnungswidrigkeitenverfahren bereitgestellt werden. Der Auftragnehmer übernimmt im Rahmen der Überwachung des fließenden Verkehrs für die stationären Geschwindigkeitsmessanlagen im Gebiet des Auftraggebers die gesamte technische und logistische Hilfestellung sowie den Service und die Wartung. Verlangt wird ein Standardsystem, welches in gleicher oder ähnlicher Form bereits erfolgreich im praktischen Einsatz steht und durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) für den Einsatz in Deutschland verifiziert ist. Ein entsprechender Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen. Alle genauen Angaben sowie erforderlichen Mindestanforderungen zur ausgeschriebenen Leistung entnehmen Sie den Dokumenten 2.01 Leistungsverzeichnis und Mindestanforderungen_Los 2, dem 2.02 Preisblatt_Los 2 und der 4.01 Leistungsbeschreibung_Los 2.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.