Das Universitätsklinikum Bonn (UKB) beabsichtigt den Neubau eines Laborverfügungsgebäudes auf dem Venusberg-Campus. Der Neubau dient der Neuunterbringung bestehender Laborfunktionen, die im Zuge des Rückbaus des Gebäudekomplexes B26 entfallen. Das Laborverfügungsgebäude ist als nicht unterkellerter, viergeschossiger Neubau (Erdgeschoss + zwei Regelgeschosse + Technikgeschoss) mit einer Nutzfläche von ca. 1.650 m² konzipiert. Es umfasst Laborbereiche der Sicherheitsstufe S2, zugehörige Büro- und Nebenräume sowie Flächen für die technische Gebäudeausstattung. Eine bauliche Anbindung an das bestehende Forschungsgebäude C76 (Life & Brain) über eine Verbindungsbrücke im Erdgeschoss ist vorgesehen, um funktionale Synergien und direkte Materialflüsse zu ermöglichen. Das Projekt wird im Rahmen eines Totalübernehmermodells (TÜ) realisiert. Der Totalübernehmer erbringt sämtliche Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeleistungen schlüsselfertig. Das Bauverfahren ist systemoffen; die Umsetzung kann in konventioneller oder modularer Bauweise erfolgen.
Das Universitätsklinikum Bonn (AöR) beabsichtigt die Vergabe von Totalübernehmerleistungen für die Planung, Errichtung und betriebsfertige Übergabe eines neuen Laborverfügungsgebäudes auf dem Venusberg-Campus in Bonn. Die Beschaffung umfasst sämtliche Leistungen, die zur schlüsselfertigen Herstellung des Gebäudes einschließlich aller erforderlichen Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeleistungen notwendig sind. Der Totalübernehmer übernimmt die vollständige technische, funktionale und terminliche Verantwortung für das Projekt. Das Laborverfügungsgebäude dient der Neuunterbringung bestehender Laborfunktionen des Gebäudekomplexes B26, der im Zuge der Flächenoptimierung des Campus zurückgebaut wird. Um den laufenden Forschungs- und Analysebetrieb aufrechtzuerhalten, ist eine zeitgerechte Realisierung zwingend erforderlich. Der Neubau ist als nicht unterkellerter, viergeschossiger Baukörper (Erdgeschoss, zwei Regelgeschosse und ein Technikgeschoss) mit einer Nutzfläche von rund 1.650 m² konzipiert. Das Gebäude beinhaltet Laborbereiche der Sicherheitsstufe S2, zugehörige Büro- und Nebenräume sowie Flächen der technischen Gebäudeausstattung. Zur funktionalen und organisatorischen Anbindung wird eine Verbindungsbrücke zum bestehenden Forschungsgebäude C76 (Life & Brain) im Erdgeschoss vorgesehen, um Synergien zwischen den Einrichtungen zu ermöglichen und Materialflüsse witterungsgeschützt zu gestalten. Die Realisierung des Gebäudes erfolgt systemoffen, d. h. der Auftragnehmer kann zwischen konventioneller Massivbauweise, Modulbauweise oder einem alternativen, technisch geeigneten Bausystem wählen, sofern sämtliche funktionalen, technischen, qualitativen und terminlichen Anforderungen erfüllt werden. Der Leistungsumfang beinhaltet insbesondere: Planung sämtlicher Leistungsphasen zur Herstellung eines schlüsselfertigen Gebäudes, bauliche Realisierung einschließlich Fundamentierung, Rohbau, Ausbau und technischer Gebäudeausstattung, Anbindung an bestehende Medien- und Verkehrserschließung, Ausführung der Außenanlagen im unmittelbaren Baufeldbereich, Durchführung aller erforderlichen Prüfungen, Inbetriebnahmen und Nachweise, Übergabe eines betriebsfertigen, genehmigungsfähigen Gebäudes.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.