Die Betreuung der Mitarbeitenden nach der DGUV Vorschrift 2 erfolgt bereits sicherheitstechnisch und arbeitsmedizinisch. Die Stadtverwaltung als Auftraggeber (AG) beabsichtigt, mit dieser Ausschreibung die arbeitsmedizinische Betreuung ab dem 1. Juli 2025 für die Dauer von 1 Jahr mit einem dreimaligen Optionsrecht zur Verlängerung im gegenseitigen Einverständnis um jeweils ein Jahr an einen externen qualifizierten Dienstleister als Auftragnehmer (AN) zu vergeben.
Die Stadt Koblenz legt hohen Wert auf das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BeGeMa) und den Arbeitsschutz im Unternehmen. Auf der Basis der Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung, einer Dienstvereinbarung zum BeGeMa und im Kontext von Beruf und Familie geht das verwaltungsinterne qualifizierte Gesundheitsmanagement weit über punktuelle Krankheitsvermeidung hinaus, es ist Bestandteil der städtischen Verwaltungskultur. Der AN soll bestehende verwaltungsinterne Gesundheitsmanagement-Strukturen bzw. das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) unterstützen und mit verschiedenen interdisziplinären Professionen vertrauensvoll zusammenarbeiten. Idealerweise ergänzt und erweitert die arbeitsmedizinische Expertise des AN - an der Schnittstelle zur Arbeits- und Betriebspsychologie und dem klassischen Arbeitsschutz - das vorhandene Know-How.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.