Ingenieurleistungen: Fachplanung Tragwerksplanung (TWP) gem. § 51 HOAI
Die Kiellinie am Westufer der Kieler Förde der Landeshauptstadt Kiel soll auf gesamter Länge neugestaltet werden. Im Rahmen eines Freiraumplanerisch-Städtebaulichen Wettbewerbes erhielt das Studio RW Stadtplanung | Landschaftsarchitektur als Sieger des Wettbewerbes den Planungsauftrag. Die Aufgabe besteht in der Verbesserung der Aufenthalts- und Gestaltungsqualität, Schaffung vielfältiger und barrierefreier Angeboten auch mit direktem Zugang zum Wasser. Uferkanten sollen gesichert und Ver- und Entsorgungsinfrastruktur soll verbessert werden. Neben der Neugestaltung der Promenade Kiellinie ist in zwei Abschnitten eine Erneuerung der Uferkante erforderlich. Im Norden der Kiellinie, am Bertold-Beitz-Ufer, wurde bereits 2021 bis 2023 die stark korrosionsgeschädigte Stahlspundwand durch einen Neubau ersetzt. Für den zweiten Bauabschnitt zwischen Reventlouallee und Wasserschutzpolizei sollen die Planungsleistungen der Objekt- und Tragwerksplanung in einem EU-weiten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben werden. Die Maßnahme wird aus Mitteln der Städtebauförderung mitfinanziert und unterliegt somit der Aufsicht der eingesetzten Prüfbehörden. Die Uferwand befindet sich an der Kiellinie am Westufer der Kieler Förde. Der ca. 350 m lange Abschnitt liegt zwischen der Reventlouallee und dem Arwed-Emminghaus-Weg (Wasserschutzpolizei). Das Bauwerk befindet sich im Eigentum der Landeshauptstadt Kiel und wird vom Tiefbauamt Abteilung Ingenieurbau 66.4 verwaltet. Die vorläufigen Baukosten der KG 200, 300 und 400 stellen sich wie folgt dar (alle Werte Netto): KG 200 - 300.000 EUR KG 300 - 5.600.000 EUR KG 400 - 300.000 EUR
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.