Leistungsgegenstand ist die Durchführung einer Maßnahme für Förderziele Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit, Schwerpunkt Qualifikation, und Herstellung der Prozessfähigkeit, Schwerpunkt Rahmenbedingungen. Weitere Förderziele sollen, sofern für den Maßnahmeerfolg notwendig, flankierend verfolgt werden. Dies können die Ressourcenbereiche Motivation und Sozialverhalten sein.
Ziel der Maßnahme ist die Heranführung der Teilnehmenden an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt, sowie an Weiterbildungsangebote. Die Zielgruppe der Maßnahme besteht aus Geflüchteten, die Leistungen nach dem SGB II beziehen. Bei den Teilnehmenden handelt es sich um erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis des SGB II mit Migrations- bzw. Fluchtmigrationshintergrund, die - durch bestehende Eingliederungsmaßnahmen nicht erreicht werden konnten, - Unterstützung benötigen, in der geänderten Alltagssituation selbstständig zurecht zu kommen, - Begleitung und Unterstützung zur Entwicklung und Umsetzung beruflicher Perspektiven benötigen, - eine Orientierungslosigkeit im Hinblick auf Erwerbsarbeit zeigen oder geringe Chancen auf eine betriebliche Ausbildung haben und/oder - einen Integrations-Alphabetisierungskurs abgebrochen haben. Die Zielgruppe weist erhebliche multiple Vermittlungshemmnisse auf, die sie an der Aufnahme einer Weiterbildung oder (sozialversicherungspflichtigen) Beschäftigung hindern. Neben Sprachbarrieren sind häufig familiäre Probleme (z.B. häusliche Gewalt) und /oder Schwierigkeiten bei der Kindererziehung, finanzielle Probleme und Schulden, unzureichender Wohn-raum, Suchtproblematiken, Straffälligkeiten, fehlende bzw. nicht anerkannte Bildungsabschlüsse vorhanden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.