Projektsteuerungsleistungen T/EINS - Generalsanierung Modul A
Die Flughafen München GmbH [FMG] plant die Generalsanierung des Moduls A des Terminal 1. Darunter wird im Wesentlichen die Außerbetriebnahme/Stilllegung, der Rückbau des Bestandes bis auf den Rohbau (mit Ausnahme der Gepäckförderanlage in Ebene 03 samt der Anschlüsse an den Check-In und die Gepäckausgabe in Ebene 04 sowie den Förderanlagen im Wesentlichen in der Ebene Z3) mit nachfolgendem neuem Ausbau einschließlich neuer haustechnischer Systeme sowie Fassaden ohne wesentliche Veränderung der bisherigen Kubatur des Bestandes verstanden. Die geordnete Außerbetriebnahme ist ggf. überlappend bzw. in Teilen parallel zum Rückbau und Neuausbau zu planen und als vorgezogene Leistung umzusetzen. Das Projekt gliedert sich in die drei Teilprojekte (TP): 1. Stilllegung/Außerbetriebnahme des Moduls unter Beibehaltung der Funktionsfähigkeit des restlichen Terminals; 2. Rückbau des Innenausbaus inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (versetzen des Moduls in den Rohbauzustand; 3. Neuausbau inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (KGR 300 + 400 + 900); Notwendige Maßnahmen des TP1 sollen in Einzelvergabe (Planer, Ausführung) erfolgen. Notwendige Maßnahmen des TP2 sollen ebenfalls an Einzelplaner und für die Umsetzung möglichst an einzelne Unternehmer beauftragt werden. Notwendige Maßnahmen des TP3 sollen planerisch möglichst an dieselben Einzelbüros wie TP2 beauftragt werden. Es ist geplant, bereits Mitte der Leistungsphase (LPH/HOAI) 2 bis zum Abschluss der LPH 3 einen Totalunternehmer (TU) beratend mit einzubinden. Mit Abschluss der LPH 3 behält sich der AG vor, die Option 1 "TU für die weiteren Planungs- und Bauphasen (bis Abschluss LPH 8)" zu ziehen, oder auf die Option 2 Einzelvergabe für Planung und Bau zu wechseln. Die Leistungen der Projektsteuerung (PS) umfassen im ersten Beauftragungsteil (Projektphase 1) die LPH 1-8 der TP 1 + 2 sowie die LPH 1 - 4 fürs TP 3. Desweiteren sind fürs TP 3 in der Option 1 für die LPH 5-8 die Leistungen Planung / Bauausführung mit einem TU und mit der Option 2 mit Einzelfirmen zu erbringen. Dies ist für das Teilprojekt 3 Neuausbau in separaten Leistungsbildern ausgeschrieben und anzubieten. Schwerpunkte der PS sind in der Projektphase 1: 1. Übergeordnete Projektsteuerungsleistungen 2. Projektvorbereitung 3. Planungsvorbereitung und -steuerung & TU- Kompetenzwettbewerb 4. Ausführungsvorbereitung & -steuerung 5. Ausführung 6. Terminplanung & -steuerung sowie Leistungs-steuerung & -kontrolle 7. Projektabschluss Vertiefende Details zum Leistungsumfang sind der Anlage 1: Projektsteuerung 1 - Leistungsbilder 1 - 3 mit den Titeln 1 - 7 zu entnehmen. Insgesamt wird derzeit von einer Projektlaufzeit von ca. 6,5 - 7 Jahren ab Beauftragung der Projektsteuerung ausgegangen; die Vergabe der Leistungen steht aufgrund der voraussichtlichen Auftragshöhe unter Gremienvorbehalt des AG.
Die Flughafen München GmbH [FMG] plant die Generalsanierung des Moduls A des Terminal 1. Darunter wird im Wesentlichen die Außerbetriebnahme/Stilllegung, der Rückbau des Bestandes bis auf den Rohbau (mit Ausnahme der Gepäckförderanlage in Ebene 03 samt der Anschlüsse an den Check-In und die Gepäckausgabe in Ebene 04 sowie den Förderanlagen im Wesentlichen in der Ebene Z3) mit nachfolgendem neuem Ausbau einschließlich neuer haustechnischer Systeme sowie Fassaden ohne wesentliche Veränderung der bisherigen Kubatur des Bestandes verstanden. Die geordnete Außerbetriebnahme ist ggf. überlappend bzw. in Teilen parallel zum Rückbau und Neuausbau zu planen und als vorgezogene Leistung umzusetzen. Das Projekt gliedert sich in die drei Teilprojekte (TP): 1. Stilllegung/Außerbetriebnahme des Moduls unter Beibehaltung der Funktionsfähigkeit des restlichen Terminals; 2. Rückbau des Innenausbaus inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (versetzen des Moduls in den Rohbauzustand; 3. Neuausbau inkl. TGA sowie Fassade und ggf. Dachaufbau (KGR 300 + 400 + 900); Notwendige Maßnahmen des TP1 sollen in Einzelvergabe (Planer, Ausführung) erfolgen. Notwendige Maßnahmen des TP2 sollen ebenfalls an Einzelplaner und für die Umsetzung möglichst an einzelne Unternehmer beauftragt werden. Notwendige Maßnahmen des TP3 sollen planerisch möglichst an dieselben Einzelbüros wie TP2 beauftragt werden. Es ist geplant, bereits Mitte der Leistungsphase (LPH/HOAI) 2 bis zum Abschluss der LPH 3 einen Totalunternehmer (TU) beratend mit einzubinden. Mit Abschluss der LPH 3 behält sich der AG vor, die Option 1 "TU für die weiteren Planungs- und Bauphasen (bis Abschluss LPH 8)" zu ziehen, oder auf die Option 2 Einzelvergabe für Planung und Bau zu wechseln. Die Leistungen der Projektsteuerung (PS) umfassen im ersten Beauftragungsteil (Projektphase 1) die LPH 1-8 der TP 1 + 2 sowie die LPH 1 - 4 fürs TP 3. Desweiteren sind fürs TP 3 in der Option 1 für die LPH 5-8 die Leistungen Planung / Bauausführung mit einem TU und mit der Option 2 mit Einzelfirmen zu erbringen. Dies ist für das Teilprojekt 3 Neuausbau in separaten Leistungsbildern ausgeschrieben und anzubieten. Schwerpunkte der PS sind in der Projektphase 1: 1. Übergeordnete Projektsteuerungsleistungen 2. Projektvorbereitung 3. Planungsvorbereitung und -steuerung & TU- Kompetenzwettbewerb 4. Ausführungsvorbereitung & -steuerung 5. Ausführung 6. Kostenplanung & -steuerung 7. Projektabschluss Vertiefende Details zum Leistungsumfang sind der Anlage 1: Projektsteuerung 2 - Leistungsbilder 1 - 3 mit den Titeln 1 - 7 zu entnehmen. Insgesamt wird derzeit von einer Projektlaufzeit von ca. 6,5 - 7 Jahren ab Beauftragung der Projektsteuerung ausgegangen; die Vergabe der Leistungen steht aufgrund der voraussichtlichen Auftragshöhe unter Gremienvorbehalt des AG.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
2025-1004709_vorläufige Vergabeunterlagen.pdf
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Erlaubte und geblockte Office-Dokumentenformate.pdf
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2025-1004709_Bewerbungsbogen_PS_TEINS_neu.docx
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Leitfaden eVergabe_TNW.pdf
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Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.