Zur langfristigen Sicherstellung der Stromversorgung im Zentrum von Köln plant die RheinNetz GmbH den Ausbau neuer Kabeltrassen auf der Spannungsebene 110 kV. Im Rahmen dieses Vorhabens soll das Umspannwerk Mitte (nachfolgend „UW MIT“) über vier definierte Anschlusspunkte an das 110-kV-Netz angebunden werden. Die Anbindung erfolgt über zwei separate 110-kV-Transporttrassen (Angebotsphase Anlage 5.7). Abschnitt Anzahl Kabelsystem Länge UW Mitte – Anschlusspunkt Heumarkt (K217, K218) 2 ca. 0,65 km UW Mitte – Anschlusspunkt Waidmarkt (K219, K220) 2 ca. 0,55 km Die Trassenführung berücksichtigt die festgelegten Anschlusspunkte sowie die Einführungsbereiche am UW MIT gemäß den Angebotsunterlagen (Angebotsphase Anlagen 5.1 bis 5.4). Die Transporttrasse umfasst eine georedundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsystemen, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Angebotsphase Anlage 5.7). Zur Einhaltung der georedundanten Versorgung erfolgt die Verlegung der einzelnen Kabelsysteme bevorzugt in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, kann in Abstimmung mit dem AG eine Doppeltrasse umgesetzt werden.
Zur langfristigen Sicherstellung der Stromversorgung im Zentrum von Köln plant die RheinNetz GmbH den Ausbau neuer Kabeltrassen auf der Spannungsebene 110 kV. Im Rahmen dieses Vorhabens soll das Umspannwerk Mitte (nachfolgend „UW MIT“) über vier definierte Anschlusspunkte an das 110-kV-Netz angebunden werden. Die Anbindung erfolgt über zwei separate 110-kV-Transporttrassen (Angebotsphase Anlage 5.7). Abschnitt Anzahl Kabelsystem Länge UW Mitte – Anschlusspunkt Heumarkt (K217, K218) 2 ca. 0,65 km UW Mitte – Anschlusspunkt Waidmarkt (K219, K220) 2 ca. 0,55 km Die Trassenführung berücksichtigt die festgelegten Anschlusspunkte sowie die Einführungsbereiche am UW MIT gemäß den Angebotsunterlagen (Angebotsphase Anlagen 5.1 bis 5.4). Die Transporttrasse umfasst eine georedundante Kabelverbindung also die Verlegung von 2 Kabelsystemen, mit jeweils einem Kabelsystem in einem ca. 0,6 m breiten Magerbetonblock (Angebotsphase Anlage 5.7). Zur Einhaltung der georedundanten Versorgung erfolgt die Verlegung der einzelnen Kabelsysteme bevorzugt in räumlich voneinander getrennten Straßenzügen, im Grenzfall jedoch mindestens auf gegenüberliegenden Abschnitten einer gemeinsamen Straße. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, kann in Abstimmung mit dem AG eine Doppeltrasse umgesetzt werden.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.