Das bestehende Vertragsverhältnis beinhaltet die Jahresabschlussprüfungen für die IBB UV und deren Tochtergesellschaften für die Geschäftsjahre 2023 - 2027. Die Durchführung von Jahresabschlussprüfungen wird um ein weiteres Jahr verlängert, sodass auch das Geschäftsjahr 2028 von der KPMG AG geprüft wird. Damit wäre auch die zulässige Mandatshöchstlaufzeit von zehn Jahren erreicht.
Notwendigkeit der Änderungen aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte bzw. Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände: Nach Abschluss des ursprünglichen Vertrages wurden an andere Wirtschaftsprüfungsgesellschaften weitere Mandate vergeben, die deren Unabhängigkeit als Abschlussprüfer der IBB in Frage stellen (vgl. Art. 6 EU-APrVO). Der verfügbare Bieterkreis für eine Nachfolgeausschreibung ist dadurch deutlich geschrumpft. Dieser Umstand war zum Zeitpunkt der ursprünglichen Ausschreibung nicht vorhersehbar. Eine Neuausschreibung zum jetzigen Zeitpunkt würde voraussichtlich noch weniger Wettbewerb generieren als die ursprüngliche Ausschreibung (seinerzeit: nur zwei Angebote). Die Verlängerung um ein Jahr ermöglicht, dass laufende Mandate auslaufen und der Bieterkreis wieder erweitert wird - im Sinne des Grundsatzes des bestmöglichen Wettbewerbs (§ 97 Abs. 1 GWB).
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.