Die Charité - Universitätsmedizin Berlin (Charité) möchte mit dem Energiespar-Contracting ihren seit 2016 beschrittenen Weg zur verstärkten Senkung ihrer CO2-Emissionen trotz gleichzeitigem Flächenwachstum intensivieren. Dabei bietet das Energiespar-Contracting am CBF einen universell gestaltbaren Lösungsansatz, um mit Hilfe von relevanten und monetär gesicherten Energieeffizienz- und Einsparmaßnahmen, den CO2-Footprint signifikant zu reduzieren. Als zentrale Treiber der Emissionen stehen am unter Denkmalschutz stehenden CBF der gesamte Bereich der haus- und gebäudetechnischen Anlagen mit seiner zumeist veralteten Technik zur Kälte- und Dampferzeugung inkl. ihren überdimensionierten Infrastrukturen im strategischen Fokus. Zusätzlich erfordert der bauliche Zustand der Gebäude, der zu 60% vor 1980 erbaut wurden einen hohen Sanierungsaufwand. Gegenstand der Ausschreibung ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnamen in den Objekten des CBF im Rahmen eines Einspargarantie-Vertrags ESGV (Vertrag über Planung, Durchführung und Betreuung von Bau- und sonstigen Leistungen) gekoppelt mit einer selbständigen monetären Einspargarantieverpflichtung des Auftragnehmers (sogenanntes Energiespar-Contracting – ESC). Für die Verwirklichung des Vorhabens ist der Auftrag in zwei sich technisch und wirtschaftlich beeinflussende Schwerpunktaufgaben gegliedert, die auch nur gemeinsam vergeben werden: Schwerpunktaufgabe 1 Energieeffizienz-Maßnahmen für den größten Teil der zum Standort des CBF zugehörigen Gebäude • Einsparpotenziale sollen insbesondere in folgenden Bereichen erschlossen werden, so-fern dies sinnvoll und projektförderlich erscheint: - energetische Erneuerung der RLT-Geräte und Zentralanlagen - Erneuerung des Wasserwerks (Druckerhöhungs- und Aufbereitungsanlage) - Erneuerung der Wärmeversorgung (Einbau effizienter Pumpen. Hydraulischer Ab-gleich) - Implementierung von LEDs (Austausch herkömmlicher Leuchten) - Optimierung der Warmwasserversorgung (Systemumstellung Warmwassersysteme) • Darüber hinaus besteht jedoch die Möglichkeit weitere Einsparpotenziale aus dem Be-reich der energieintensiven haustechnischen Anlagen zur Sicherstellung der medizinischen und facilitären Aufgaben am Campus zu erschließen. Aus gegenwärtiger Sicht bestehen keine Beschränkungen im Betrachtungsumfang für Energieeffizienzmaßnahmen. Grundsätzlich ausgenommen sind jedoch sämtliche nutzerspezifischen Einrichtungen, Anlagen und Vorrichtungen des unmittelbaren Klinikbetriebs sowie Energieeffizienzmaßnahamen an den Baukörpern und ihren Gebäudehüllen. Schwerpunktaufgabe 2 Energieeffizienz-Maßnahmen im Bereich der gesamten Dampfversorgung mit ihrer sanierungsbedürftigen und überdimensionierten Infrastruktur (Systemumstellung) Am CBF wird Dampf für mehrere klinische und betriebliche Aufgaben benötigt, u. a. zur Speisenzubereitung, Reinigung, AEMP (Steri) sowie Befeuchtung. Im Rahmen Vorhabens ist der maximal mögliche und wirtschaftlich sinnvolle Umfang an Erneuerungs- und Optimierungsleistungen der Dampfanlage als Pflichtmaßnahme zu berücksichtigen. Die Ausführung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs am CBF. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin (Charité) möchte mit dem Energiespar-Contracting ihren seit 2016 beschrittenen Weg zur verstärkten Senkung ihrer CO2-Emissionen trotz gleichzeitigem Flächenwachstum intensivieren. Dabei bietet das Energiespar-Contracting am CBF einen universell gestaltbaren Lösungsansatz, um mit Hilfe von relevanten und monetär gesicherten Energieeffizienz- und Einsparmaßnahmen, den CO2-Footprint signifikant zu reduzieren. Als zentrale Treiber der Emissionen stehen am unter Denkmalschutz stehenden CBF der gesamte Bereich der haus- und gebäudetechnischen Anlagen mit seiner zumeist veralteten Technik zur Kälte- und Dampferzeugung inkl. ihren überdimensionierten Infrastrukturen im strategischen Fokus. Zusätzlich erfordert der bauliche Zustand der Gebäude, der zu 60% vor 1980 erbaut wurden einen hohen Sanierungsaufwand. Gegenstand der Ausschreibung ist die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnamen in den Objekten des CBF im Rahmen eines Einspargarantie-Vertrags ESGV (Vertrag über Planung, Durchführung und Betreuung von Bau- und sonstigen Leistungen) gekoppelt mit einer selbständigen monetären Einspargarantieverpflichtung des Auftragnehmers (sogenanntes Energiespar-Contracting – ESC). Für die Verwirklichung des Vorhabens ist der Auftrag in zwei sich technisch und wirtschaftlich beeinflussende Schwerpunktaufgaben gegliedert, die auch nur gemeinsam vergeben werden: Schwerpunktaufgabe 1 Energieeffizienz-Maßnahmen für den größten Teil der zum Standort des CBF zugehörigen Gebäude • Einsparpotenziale sollen insbesondere in folgenden Bereichen erschlossen werden, so-fern dies sinnvoll und projektförderlich erscheint: - energetische Erneuerung der RLT-Geräte und Zentralanlagen - Erneuerung des Wasserwerks (Druckerhöhungs- und Aufbereitungsanlage) - Erneuerung der Wärmeversorgung (Einbau effizienter Pumpen. Hydraulischer Ab-gleich) - Implementierung von LEDs (Austausch herkömmlicher Leuchten) - Optimierung der Warmwasserversorgung (Systemumstellung Warmwassersysteme) • Darüber hinaus besteht jedoch die Möglichkeit weitere Einsparpotenziale aus dem Be-reich der energieintensiven haustechnischen Anlagen zur Sicherstellung der medizinischen und facilitären Aufgaben am Campus zu erschließen. Aus gegenwärtiger Sicht bestehen keine Beschränkungen im Betrachtungsumfang für Energieeffizienzmaßnahmen. Grundsätzlich ausgenommen sind jedoch sämtliche nutzerspezifischen Einrichtungen, Anlagen und Vorrichtungen des unmittelbaren Klinikbetriebs sowie Energieeffizienzmaßnahamen an den Baukörpern und ihren Gebäudehüllen. Schwerpunktaufgabe 2 Energieeffizienz-Maßnahmen im Bereich der gesamten Dampfversorgung mit ihrer sanierungsbedürftigen und überdimensionierten Infrastruktur (Systemumstellung) Am CBF wird Dampf für mehrere klinische und betriebliche Aufgaben benötigt, u. a. zur Speisenzubereitung, Reinigung, AEMP (Steri) sowie Befeuchtung. Im Rahmen Vorhabens ist der maximal mögliche und wirtschaftlich sinnvolle Umfang an Erneuerungs- und Optimierungsleistungen der Dampfanlage als Pflichtmaßnahme zu berücksichtigen. Die Ausführung erfolgt unter Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebs am CBF. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.