Die VHH ist mit rund 2.500 Mitarbeitenden und über 680 Bussen das drittgrößte kommunale Busunternehmen Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Die IAV GmbH ist ein nach ISO 9001 und ISO 27001 zertifizierter Entwicklungsdienstleister und Serienentwickler von Kraftfahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, wobei die IAV GmbH von der Konzeptidee bis zur Serieneinführung die gesamte Entwicklung abdeckt. Insbesondere die weltweit führenden Automobilhersteller und deren Zulieferer gehören zu den Kunden der IAV GmbH. Die Parteien beabsichtigen, das Projekt als Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungsvertrag im Sinne des § 116 Abs. 1 Nr. 2 GWB durchzuführen. Im Rahmen des Projektes werden die Bausteine "On-Demand" und "Autonomes Fahren" in einem komplexen Anwendungsfall und im Realbetrieb mit einer großen Flotte verknüpft und Nutzern als Teil eines intermodalen Mobilitätssystems über die gängigen Buchungs-Plattformen zugänglich gemacht werden. Die VHH strebt dazu den Betrieb eines im ÖPNV integrierten On-Demand-Angebots im Hamburger Bezirk Harburg mit einer gemischten Flotte aus Fahrzeugen mit manueller Steuerung und Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion Level 4 an. Ziel dieser Zusammenarbeit soll es in der aktuellen Phase der Marktentwicklung sein, die gegenwärtig in wesentlichen Bereichen noch nicht ausgereiften technischen Komponenten des autonomen Fahrens (z.B. Selbstfahrsystem, Verkehrssteuerungsplattform, digitale Fahrgastbetreuung und Betriebssoftware) im Zuge der angedachten Entwicklungsarbeit gemeinsam einer marktfähigen Lösung im ÖPNV-Regelbetrieb zuzuführen, die bei der VHH für den Regelbetrieb ohne weitere/größere Integrationsaufwände einsetzbar ist. Die Einführung eines angestrebten Regelbetriebs der autonomen Fahrzeuge in einer gemischten Flotte mit manuellen Fahrzeugen gliedert sich in vier wesentliche Phasen, so dass der in der Forschungs- und Entwicklungskooperation angestrebte Level-4-Hochlaufbetrieb im Anschluss an den Projektabschluss geplant ist.
Die VHH ist mit rund 2.500 Mitarbeitenden und über 680 Bussen das drittgrößte kommunale Busunternehmen Deutschlands mit Sitz in Hamburg. Das Verkehrsunternehmen wurde 1905 gegründet. Die IAV GmbH ist ein nach ISO 9001 und ISO 27001 zertifizierter Entwicklungsdienstleister und Serienentwickler von Kraftfahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, wobei die IAV GmbH von der Konzeptidee bis zur Serieneinführung die gesamte Entwicklung abdeckt. Insbesondere die weltweit führenden Automobilhersteller und deren Zulieferer gehören zu den Kunden der IAV GmbH. Die Parteien beabsichtigen, das Projekt als Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungsvertrag im Sinne des § 116 Abs. 1 Nr. 2 GWB durchzuführen. Im Rahmen des Projektes werden die Bausteine "On-Demand" und "Autonomes Fahren" in einem komplexen Anwendungsfall und im Realbetrieb mit einer großen Flotte verknüpft und Nutzern als Teil eines intermodalen Mobilitätssystems über die gängigen Buchungs-Plattformen zugänglich gemacht werden. Die VHH strebt dazu den Betrieb eines im ÖPNV integrierten On-Demand-Angebots im Hamburger Bezirk Harburg mit einer gemischten Flotte aus Fahrzeugen mit manueller Steuerung und Fahrzeugen mit autonomer Fahrfunktion Level 4 an. Ziel dieser Zusammenarbeit soll es in der aktuellen Phase der Marktentwicklung sein, die gegenwärtig in wesentlichen Bereichen noch nicht ausgereiften technischen Komponenten des autonomen Fahrens (z.B. Selbstfahrsystem, Verkehrssteuerungsplattform, digitale Fahrgastbetreuung und Betriebssoftware) im Zuge der angedachten Entwicklungsarbeit gemeinsam einer marktfähigen Lösung im ÖPNV-Regelbetrieb zuzuführen, die bei der VHH für den Regelbetrieb ohne weitere/größere Integrationsaufwände einsetzbar ist. Die Einführung eines angestrebten Regelbetriebs der autonomen Fahrzeuge in einer gemischten Flotte mit manuellen Fahrzeugen gliedert sich in vier wesentliche Phasen, so dass der in der Forschungs- und Entwicklungskooperation angestrebte Level-4-Hochlaufbetrieb im Anschluss an den Projektabschluss geplant ist.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.