Sanierung Frisia-Bad Norden - Vergabe von Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung
Die Vergabestelle beabsichtigt die Sanierung des Frisia- Bads in Norden. Bei dem Frisia-Bad handelt es sich um ein Hallenschwimmbad, das in den Jahren 1963 bis 1964 errichtet und am 12. September 1964 als erstes Hallenbad im Landkreis Aurich feierlich eröffnet wurde. Es wurde auf dem Gelände einer zuvor genutzten Wehrmachtsbaracke erbaut und war mit seiner seinerzeit modernen Ausstattung ein Meilenstein in der kommunalen Daseinsvorsorge der Region. a) Gegenstand dieser Vergabe sind die Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung. Die Fachplanungen werden zeitlich parallel separat vergeben. Mehrfachbewerbungen in Bezug auf die verschiedenen Objekt- und Fachplanungen sind dabei zulässig. b) Dabei werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 der Gebäude- und Innenraumplanung nach Maßgabe des Vertragsentwurfs (Teil C der Vergabeunterlagen) stufenweise vergeben werden. Es werden zudem folgende Besondere Leistungen der Gebäude- und Innenraumplanung vergeben: - Vermessung der Schwimmhalle durch einen qualifizierten Vermesser (Pauschalhonorar – Leistungsphase 2 / Leistungsstufe 1), - Auswahl und Ausfüllen der notwendigen Formblätter nach dem Vergabehandbuch (Pauschalhonorar – Leistungsphase 7 / Leistungsstufe 3), - Erstellung des Fördermittelverwendungsnachweises unter Beachtung der einschlägigen Fördermittelrichtlinie (Zeithonorar – zu Beginn Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3), - Überwachung der Mangelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist (Zeithonorar - Leistungsphase 9 / Leistungsstufe 3) Im Übrigen wird hinsichtlich des Leistungsumfangs, der wechselseitigen Pflichten und der Honorierung bei der Gebäude- und Innenraumplanung auf den Vertragsentwurf (Teil C der Vergabeunterlagen) verwiesen.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.