Gegenstand des Verfahrens ist der Depotumzug, Schadstoffanalyse, Reinigung, Dekontamination, Bestandsprüfung und Datenergänzung der ethnologischen Sammlung der Universität Tübingen.
Die Eberhard Karls Universität Tübingen beabsichtigt die Beauftragung des Umzugs der Lehr-Sammlung der Ethnologie des Asien-Orient-Instituts der Universität Tübingen aus dem Schloss Hohen Tübingen in das neue Depot, sowie in die neue Schauausstellung im Gebäude Alte Augenklinik. Da einige der Objekte schadstoffbelastet sind, soll im Zuge des Umzugs auch eine Reinigung stattfinden. Hierfür ist eine Auslagerung aller Objekte notwendig, um die Reinigung und gegebenenfalls eine Dekontamination an ausgesuchten Objekten durchzuführen. Da die genauen Mengen der primären und sekundären Schadstoffbelastungen bisher nicht vollständig ermittelt werden konnten, ist eine Bestandsaufnahme mit Schadstoffmonitoring erforderlich. Hierbei sollen die einzelnen Objekte dokumentiert und digital erfasst werden. Jedes Objekt muss nach Rücktransport in das neue Depot eindeutig identifizierbar und zuordenbar sein.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.