Planungsleistung für die Rekonstruktion des Hochbehälters Hubertus in Suhl, Thüringen im laufenden Betrieb in 2 Losen: Los 1: Objekt- und Fachplanung nach HOAI 2021 Teil 3, Abs. 3 und Fachplanung Teil 4, Abs. 1 Tragwerksplanung sowie Teil 4 Abs. 2 Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 und 7 Los 2: Fachplanung nach HOAI 2021 Teil 4, Abs. 2 Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 2, 4, 5 und 8
Die Sanierung der Wasserkammern soll durch einen Neubau innerhalb der bestehenden Kammern erfolgen. Dazu soll die Kuppel abgetragen werden, um Platz für einen neuen Spannbetonbehälter mit einem Volumen von 1.800 m³ pro Wasserkammer zu schaffen. Der Spannbetonbehälter wird an einer Wand positioniert, so dass zwischen dem neuen und dem alten Behälter ein Zwischenraum entsteht. Im Zuge der Betonsanierung müssen alle schadhaften Stellen innerhalb der Schieberkammer saniert werden. Die Schieberkammer ist aufgrund ihrer Lage schwer zugänglich, was die Bedienung der Armaturen zusätzlich erschwert. Daher ist eine umfassende Rekonstruktion der gesamten Schieberkammer erforderlich. Die technischen und zeitlichen Voraussetzungen für den Einbau von Rohrleitungsabgängen in der erforderlichen Dimension sind zu ermitteln. Für das Maschinenhaus ist ein Sanierungskonzept für die Fassade zu erstellen. Die vorhandene EMSR-Technik ist veraltet und muss erneuert werden. Für die Planung der Schaltschrankanlage durch ZWAS ist ein Pflichtenheft mit den technischen Daten zu erstellen. Auf der südöstlichen Seite der Pumpstation ist eine mobile Netzersatzanlage vorgesehen. Die mobile Netzersatzanlage wird vom ZWAS gestellt und erhält zum Schutz eine Einhausung in Stahlskelettbauweise. Nach der Sanierung der Dachfläche soll dort eine Photovoltaikanlage installiert werden. Im Maschinenhaus befinden sich drei Pumpen mit jeweils einer Förderleistung von 100 m³/h. Diese sollen im Zuge der Rekonstruktion ebenfalls erneuert werden. Die Pumpen haben einen Vordruck von ca. 3,5 bar.
Die Sanierung der Wasserkammern soll durch einen Neubau innerhalb der bestehenden Kammern erfolgen. Dazu soll die Kuppel abgetragen werden, um Platz für einen neuen Spannbetonbehälter mit einem Volumen von 1.800 m³ pro Wasserkammer zu schaffen. Der Spannbetonbehälter wird an einer Wand positioniert, so dass zwischen dem neuen und dem alten Behälter ein Zwischenraum entsteht. Im Zuge der Betonsanierung müssen alle schadhaften Stellen innerhalb der Schieberkammer saniert werden. Die Schieberkammer ist aufgrund ihrer Lage schwer zugänglich, was die Bedienung der Armaturen zusätzlich erschwert. Daher ist eine umfassende Rekonstruktion der gesamten Schieberkammer erforderlich. Die technischen und zeitlichen Voraussetzungen für den Einbau von Rohrleitungsabgängen in der erforderlichen Dimension sind zu ermitteln. Für das Maschinenhaus ist ein Sanierungskonzept für die Fassade zu erstellen. Die vorhandene EMSR-Technik ist veraltet und muss erneuert werden. Für die Planung der Schaltschrankanlage durch ZWAS ist ein Pflichtenheft mit den technischen Daten zu erstellen. Auf der südöstlichen Seite der Pumpstation ist eine mobile Netzersatzanlage vorgesehen. Die mobile Netzersatzanlage wird vom ZWAS gestellt und erhält zum Schutz eine Einhausung in Stahlskelettbauweise. Nach der Sanierung der Dachfläche soll dort eine Photovoltaikanlage installiert werden. Im Maschinenhaus befinden sich drei Pumpen mit jeweils einer Förderleistung von 100 m³/h. Diese sollen im Zuge der Rekonstruktion ebenfalls erneuert werden. Die Pumpen haben einen Vordruck von ca. 3,5 bar.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.