Automatisierung einer Laser-basierten Kontaktoptimierung und anschließender IV-Charakterisierung
Das Institut für Solarenergieforschung GmbH (ISFH) wird seinen Anlagenpark für die Herstellung von Siliziumsolarzellen für Single Junction und Tandemanwendungen erneuern. Ausgeschrieben wird die Lieferung einer Automatisierungseinheit zum hochgenauen Transport von Solarzellen zu einer Laser-basierten Kontakt-Optimierung (LECO Integrationstool der Fa. CE Cell Engineering GmbH, Beistellung durch das ISFH) und anschließend zu einem System zur IV-Charakterisierung (Beistellung durch das ISFH) in einer Anlage. Für die elektrische Kontaktierung der Solarzellen sich höchste Positioniergenauigkeiten erforderlich. Optional werden die Solarzellen nach der Charakterisierung nach Guete sortiert. Die Automatisierung kann Siliziumwafer mit einer Kantenlaenge von 182 mm bis zu 230 mm prozessieren, jedoch auch sog. Schindelsolarzellen (Streifen). Die anzuschaffende Einheit soll einerseits ähnlich zu einer industriellen Massenproduktionsanlage z.B. in neuen TOPCon-Zellfabriken sein, andererseits möglichst flexibel einsetzbar sein, um den R&D Charakter eines Forschungsinstitutes abbilden zu können. Das ISFH prozessiert Solarzellen typischerweise in Batchgrößen von 300 Wafern mit etwa 3 - 10 Batches pro Tag. Der Durchsatz der Anlage sollte mindestens 500 Wafer/h betragen. Über Nacht und am Wochenende wird die Anlage abgeschaltet.
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Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.