Übernahme u. Betrieb der Driburg Therme u. Investition, Errichttung u. Betrieb eines Thermen-Hotels
Bad Driburg als traditionelles, staatlich anerkanntes Heilbad im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen besitzt mit seiner Lage am östlichen Steilabfall des Eggegebirges im Naturpark Teutoburger Wald ein besonderes touristisches Profil. Seit 1593 verdankt die Stadt den bekannten kohlesäurehaltigen Heil- und Mineralquellen seine besondere Qualität als Gesundheits- und Erholungsort. Es konnte sich ein lebendiger Wohn-, Arbeits-, Tourismus-, und Gesundheitsstandort entwickeln. Das Moor- und Mineralheilbad Bad Driburg gehört nach einer Studie des Magazins FOCUSGESUNDHEIT aus dem Jahr 2018 zu den 200 Top-Heilbädern und Kurorten Deutschlands. Bad Driburg stellt mit über 700.000 Übernachtungen und ca. 90.000 Gästeankünften jährlich eine der wichtigsten Destinationen in der Urlaubsregion Teutoburger Wald dar. Als Gräfliches Heilbad im ländlichen Raum bilden Freizeit, Tourismus und Kultur in Bad Driburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Der Gesamtumsatz durch Tages- und Übernachtungsgäste liegt bei jährlich ca. 107 Mio. € und sichert Arbeitsplätze. Insgesamt gibt es allein in Deutschland derzeit mehr als 350 Heilbäder und Kurorte, davon 48 Moorheilbäder, die in direkter Konkurrenz zueinander stehen. Die Stadt Bad Driburg betrieb die Bad Driburger Therme seit der Eröffnung im Jahre 1994 über ihre 100%ige Tochtergesellschaft, die Driburg-Therme GmbH. Seit dem 1. Januar 2023 wird die Therme aufgrund eines steuerlichen Querverbundes durch die Stadtwerke Bad Driburg GmbH betrieben. Unter dem Punkt 4.2 wird die organisatorische Ausgangsituation und Zielstruktur detaillierter erörtert. Unter dem Punkt 4.4 erfolgt die Beschreibung eines möglichen zukünftigen Grobkonzeptes. Insbesondere aufgrund der konzeptionellen offenen Ausschreibung, können sich hier grundlegende Änderungen ergeben. Die Therme wurde durch den Deutschen Sauna-Bund durch das Qualitätszeichen „Sauna-Premium“ bis zum Jahr 2025 wiederholt rezertifiziert. Baulich befindet sich die Therme in einem guten Zustand; gewisser Optimierungsbedarf besteht im Innendesign (insbesondere im Gastronomie-, Eingangs- und Umkleidebereich) und einer möglichen Erweiterung und Attraktivierung der Außenflächen sowie partiellen Anpassungen der Saunalandschaft. Das Projekt zahlt – zusammenfassend formuliert – auf die fünf operativen Zielfelder für den Tourismus in Nordrhein-Westfalen, die in der Landestourismusstrategie umgesetzt werden sollen, ein: Es erfolgt eine sowohl qualitative als auch quantitative Erhöhung der Wertschöpfung, erhöht die Gästezufriedenheit, trägt zum Verbessern der betrieblichen Kennzahlen bei und stärkt die Vernetzung zwischen dem Tourismus und der Standortentwicklung. Das Nutzen digitaler Daten erleichtert Analysen zum Gästeverhalten und ermöglicht die weitere Optimierung von Energie-, Waren- und Personaleinsatz. Die vorgesehenen Maßnahmen zur Energieeffizienz sorgen für geringere Kosten. Die Teilnahme an der Verhandlungsvergabe für nur ein Los ist möglich. Die Stadt Bad Driburg weist an dieser Stelle darauf hin, dass die vertragliche Gestaltung der Struktur im Laufe des Verfahrens konkretisiert wird. Weitere Fragen und Anmerkungen finden Sie in den FAQs, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind. Die Stadt Bad Driburg wird den Zuschlag auf die für sie wirtschaftlichste Kombination von Angeboten unter Berücksichtigung etwaiger Rabatte erteilen.
Bad Driburg als traditionelles, staatlich anerkanntes Heilbad im Kreis Höxter in Nordrhein-Westfalen besitzt mit seiner Lage am östlichen Steilabfall des Eggegebirges im Naturpark Teutoburger Wald ein besonderes touristisches Profil. Seit 1593 verdankt die Stadt den bekannten kohlesäurehaltigen Heil- und Mineralquellen seine besondere Qualität als Gesundheits- und Erholungsort. Es konnte sich ein lebendiger Wohn-, Arbeits-, Tourismus-, und Gesundheitsstandort entwickeln. Das Moor- und Mineralheilbad Bad Driburg gehört nach einer Studie des Magazins FOCUSGESUNDHEIT aus dem Jahr 2018 zu den 200 Top-Heilbädern und Kurorten Deutschlands. Bad Driburg stellt mit über 700.000 Übernachtungen und ca. 90.000 Gästeankünften jährlich eine der wichtigsten Destinationen in der Urlaubsregion Teutoburger Wald dar. Als Gräfliches Heilbad im ländlichen Raum bilden Freizeit, Tourismus und Kultur in Bad Driburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor. Der Gesamtumsatz durch Tages- und Übernachtungsgäste liegt bei jährlich ca. 107 Mio. € und sichert Arbeitsplätze. Insgesamt gibt es allein in Deutschland derzeit mehr als 350 Heilbäder und Kurorte, davon 48 Moorheilbäder, die in direkter Konkurrenz zueinander stehen. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Therme ist zudem der Bau eines Hotels geplant. Ein bauliches Integrationskonzept sorgt für einen notwendigen Indoor-Übergang zwischen Therme und Hotel über den Eingangs-und Gastronomiebereich. Die Gäste können somit in einem eigenen sogenannten Bademantelgang direkt vom Hotel in die Therme gehen. Die Thermengäste können ebenfalls den direkt angrenzenden Gastronomiebereich nutzen. Hierdurch können Synergieeffekte erzielt werden. Das Projekt zahlt – zusammenfassend formuliert – auf die fünf operativen Zielfelder für den Tourismus in Nordrhein-Westfalen, die in der Landestourismusstrategie umgesetzt werden sollen, ein: Es erfolgt eine sowohl qualitative als auch quantitative Erhöhung der Wertschöpfung, erhöht die Gästezufriedenheit, trägt zum Verbessern der betrieblichen Kennzahlen bei und stärkt die Vernetzung zwischen dem Tourismus und der Standortentwicklung. Das Nutzen digitaler Daten erleichtert Analysen zum Gästeverhalten und ermöglicht die weitere Optimierung von Energie-, Waren- und Personaleinsatz. Die vorgesehenen Maßnahmen zur Energieeffizienz sorgen für geringere Kosten. Die Errichtung des Thermen-Hotels soll in der vorgegebenen Zeit von 36 Monaten abgeschlossen werden. Der anschließende Betrieb des Hotels erfolgt nicht "im Auftrag" der Stadt Bad Driburg oder der Stadtwerke Bad Driburg GmbH. Die Teilnahme an der Verhandlungsvergabe für nur ein Los ist möglich. Die Stadt Bad Driburg weist an dieser Stelle darauf hin, dass die vertragliche Gestaltung der Struktur im Laufe des Verfahrens konkretisiert wird. Weitere Fragen und Anmerkungen finden Sie in den FAQs, die den Vergabeunterlagen beigefügt sind. Die Stadt Bad Driburg wird den Zuschlag auf die für sie wirtschaftlichste Kombination von Angeboten unter Berücksichtigung etwaiger Rabatte erteilen.
Lassen Sie die KI die Vergabeunterlagen analysieren und strukturierte Informationen zu Fristen, Anforderungen und Bewertungskriterien extrahieren.
Übersicht zur Ausschreibung 2025-03-17.pdf
PDF • 837.2 KB
BVB_Tariftreue_und_Mindestarbeitsbedingungen.pdf
PDF • 47.5 KB
Projektskizze Ausschreibung Therme (Stand_2025-03-21).pdf
PDF • 1.4 MB
Verfahrensgegenstand Teilnahmewettbewerb 2025-03-21.pdf
PDF • 428.8 KB
Verfahrensgegenstand 2.1 Eigenerklärung §§ 123 und 124 GWB.pdf
PDF • 70.0 KB
FAQ zum Vergabeverfahren_2023-03-21.pdf
PDF • 114.6 KB
Information_gem_§ 11_Abs_3_VgV.pdf
PDF • 219.4 KB
244_Datenverarbeitung.pdf
PDF • 33.0 KB
236_Verpflichtungserklärung_anderer_Unternehmen_EFB_V_EG.pdf
PDF • 78.2 KB
235_Verzeichnis_der_Unternehmerleistungen_EFB_U_EG.pdf
PDF • 94.1 KB
234_Bietergemeinschaft.pdf
PDF • 68.9 KB
635_Zusaetzliche_Vertragsbedingungen.pdf
PDF • 25.4 KB
634_Besondere_Vertragsbedingungen.pdf
PDF • 83.4 KB
633_EU_Angebotsschreiben_mit_Losen.pdf
PDF • 262.4 KB
632_EU_Bewerbungsbedingungen.pdf
PDF • 32.3 KB
631_EU_Aufforderung_zur_Abgabe_eines_Angebots.pdf
PDF • 296.2 KB
124_Eigenerklaerung_LD.pdf
PDF • 107.9 KB
248_Erklaerung_zur_Verwendung_von_Holzprodukten.pdf
PDF • 48.2 KB
241_Abfall.pdf
PDF • 52.6 KB
236_Verpflichtungserklärung_anderer_Unternehmen.pdf
PDF • 78.6 KB
235_Verzeichnis_der_Unternehmerleistungen.pdf
PDF • 94.0 KB
233_Verzeichnis_der_NU.pdf
PDF • 70.6 KB
216_Vorzulegende_Unterlagen.pdf
PDF • 220.8 KB
214_Besondere_Vertragsbedingungen.pdf
PDF • 113.0 KB
213_mit_Losen_Angebotsschreiben.pdf
PDF • 372.9 KB
212_EU_Teilnahmebedingungen.pdf
PDF • 49.8 KB
211_EU_Aufforderung_zur_Abgabe_eines_Angebots.pdf
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124_Eigenerklaerung.pdf
PDF • 112.7 KB
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.