Projekt-ID: #FG2-0033-2026

Fassadengerüste an Technikgebäuden für den Betriebshofverbund Süd-Ost - Standort Köpenicker Landstraße

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Projektbeschreibung

Nach Maßgabe des Berliner Mobilitätsgesetzes und den Vorgaben des Berliner Nahverkehrsplanes 2019 - 2024 soll der Omnibusbetrieb der BVG bis 2030 vollständig mit lokal emissionsfreien Antrieben erfolgen. Durch den in den kommenden Jahren stetig wachsenden Fahrzeugbestand an Elektrobussen sind weitere Betriebshöfe auf neuen Flächen zu errichten. Eines dieser Vorhaben ist der Betriebshofverbund Süd-Ost, bestehend aus den Teilvorhaben Betriebshöfe Köpenicker Landstraße und einem weiteren Betriebshof in der Rummelsburger Landstraße. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Gerüstbauarbeiten zur Unterstützung der Fassadenarbeiten (Verlegung von Fassadenplatten) an mehreren Technikgebäuden auf dem Baugrundstück. Hierfür ist die Herstellung eines Arbeits- und Schutzgerüstes als Fassadengerüst der Breitenklasse W06 vorgesehen. Zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlich erforderlichen Mindestabstände zwischen Gerüstbelag und Fassade sind wandseitige Belagsverbreiterungen (Konsolen) vorzusehen. Von insgesamt vier Technikgebäuden sind zwei Gebäude gleichzeitig mit einer Gesamtstandzeit von ca. 12 Wochen einzurüsten. Die Gerüstlagen werden mit einer angenommenen Höhenstaffelung bei ca. 1,0 m, 3,0 m, 5,0 m und 7,0 m ausgeführt; die maximale Gebäudehöhe beträgt ca. 8,0 m. Ergänzend sind an je Technikgebäude vier Bereiche mit einem Arbeits- und Schutzgerüst der Breitenklasse W09 als zusätzliche Arbeits-, Lager- und Zuschnittfläche für Fassadenplatten herzustellen. Diese Schutzgerüste dienen ausschließlich der unterstützenden Nutzung im unmittelbaren Zusammenhang mit den Fassadenarbeiten. Zur Sicherstellung der Zuwegung sind an drei abgestimmten Stellen Treppenaufgänge vorzusehen, die einen sicheren Zugang von der Standfläche bis zur obersten Gerüstlage gewährleisten. Die Wandabwicklung der Technikgebäude wird mittig durch eine bestehende Stahltreppe unterbrochen. Zur Überbrückung dieses Hindernisses sind Systemgitterträger vorgesehen, die die erforderliche Durchgängigkeit des Fassadengerüstes sicherstellen. Nach Ablauf der vorgesehenen Gesamtstandzeit von 12 Wochen ist das Fassadengerüst der zunächst eingerüsteten Technikgebäude innerhalb der Baufläche umzusetzen, um die verbleibenden Technikgebäude entsprechend ausrüsten zu können. Die hierfür erforderlichen Umsetz-, Auf- und Abbauleistungen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnisses. Für die Kalkulation sind die im Leistungsverzeichnis enthaltenen technischen Vorgaben, Nutzungsdauern, Gerüstklassen sowie die jeweiligen Positionen zu Aufbau, Gebrauchsüberlassung, Umsetzen und Abbau maßgeblich.

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Nach Maßgabe des Berliner Mobilitätsgesetzes und den Vorgaben des Berliner Nahverkehrsplanes 2019 - 2024 soll der Omnibusbetrieb der BVG bis 2030 vollständig mit lokal emissionsfreien Antrieben erfolgen. Durch den in den kommenden Jahren stetig wachsenden Fahrzeugbestand an Elektrobussen sind weitere Betriebshöfe auf neuen Flächen zu errichten. Eines dieser Vorhaben ist der Betriebshofverbund Süd-Ost, bestehend aus den Teilvorhaben Betriebshöfe Köpenicker Landstraße und einem weiteren Betriebshof in der Rummelsburger Landstraße. Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Gerüstbauarbeiten zur Unterstützung der Fassadenarbeiten (Verlegung von Fassadenplatten) an mehreren Technikgebäuden auf dem Baugrundstück (Betriebshof Köpenicker Landstraße 297, 12439 Berlin). Hierfür ist die Herstellung eines Arbeits- und Schutzgerüstes als Fassadengerüst der Breitenklasse W06 vorgesehen. Zur Einhaltung der arbeitsschutzrechtlich erforderlichen Mindestabstände zwischen Gerüstbelag und Fassade sind wandseitige Belagsverbreiterungen (Konsolen) vorzusehen. Von insgesamt vier Technikgebäuden sind zwei Gebäude gleichzeitig mit einer Gesamtstandzeit von ca. 12 Wochen einzurüsten. Die Gerüstlagen werden mit einer angenommenen Höhenstaffelung bei ca. 1,0 m, 3,0 m, 5,0 m und 7,0 m ausgeführt; die maximale Gebäudehöhe beträgt ca. 8,0 m. Ergänzend sind an je Technikgebäude vier Bereiche mit einem Arbeits- und Schutzgerüst der Breitenklasse W09 als zusätzliche Arbeits-, Lager- und Zuschnittfläche für Fassadenplatten herzustellen. Diese Schutzgerüste dienen ausschließlich der unterstützenden Nutzung im unmittelbaren Zusammenhang mit den Fassadenarbeiten. Zur Sicherstellung der Zuwegung sind an drei abgestimmten Stellen Treppenaufgänge vorzusehen, die einen sicheren Zugang von der Standfläche bis zur obersten Gerüstlage gewährleisten. Die Wandabwicklung der Technikgebäude wird mittig durch eine bestehende Stahltreppe unterbrochen. Zur Überbrückung dieses Hindernisses sind Systemgitterträger vorgesehen, die die erforderliche Durchgängigkeit des Fassadengerüstes sicherstellen. Nach Ablauf der vorgesehenen Gesamtstandzeit von 12 Wochen ist das Fassadengerüst der zunächst eingerüsteten Technikgebäude innerhalb der Baufläche umzusetzen, um die verbleibenden Technikgebäude entsprechend ausrüsten zu können. Die hierfür erforderlichen Umsetz-, Auf- und Abbauleistungen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnisses. Für die Kalkulation sind die im Leistungsverzeichnis enthaltenen technischen Vorgaben, Nutzungsdauern, Gerüstklassen sowie die jeweiligen Positionen zu Aufbau, Gebrauchsüberlassung, Umsetzen und Abbau maßgeblich.

Vertragslaufzeit 01.03.2026 – 29.06.2026

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