Die Ausschreibung hat die Nutzbarmachung eines Gebäudes auf dem Grundstück Theodor-Althoff-Straße 1 in 45133 Essen für diverse Funktionsbereiche zum Gegenstand. Da das UK Essen hinsichtlich der Grundstückskapazität aufgrund der innerstädtischen Einbettung des Campus an seine Grenzen stößt, hat es die genannte Immobilie erworben. Das Gebäude ist in einem guten baulichen Zustand mit einer Nutzfläche von ca. 20.000 m2. Vorgesehen ist, darin einen "Nutzungsmix" für Forschung, Lehre, Medizinfachschule und Verwaltung mit einer unmittelbaren Anbindung zum Campus des UK Essen (2.000 m Luftlinie) zu ermöglichen. Geplant ist unter anderem, in den Bauteilen A (teilweise) und B Forschungsbereiche / Labore sowie eine Medizinfachschule unterzubringen. Für den Umbau der jeweiligen Flächen nach den Anforderungen des Universitätsklinikums Essen werden Dienstleistungen im Bereich Objektplanung, Laborplanung und TGA (ELT und HLSK) benötigt. Die Leistungen werden in drei Losen ausgeschrieben.
Das Universitätsklinikum Essen (im Folgenden: UK Essen) hat eine Immobilie an der Theodor-Althoff-Straße 1 (6 Obergeschosse, 3 Untergeschosse) erworben und plant dort unter anderem Forschungsbereiche/Labore sowie eine Medizinfachschule unterzubringen in den Bauteilen A und B. Für den Umbau der jeweiligen Flächen nach den Anforderungen des Universitätsklinikums Essen wird die Objektplanung beauftragt. Die Medizinfachschule in Gestalt von Schul- und Verwaltungsflächen soll in den Obergeschossen 1 und 2 auf ca. 4.900 m² untergebracht werden. Hierfür werden Unterrichtsräume, Gruppenarbeitsräume, fachspezifische Lehrräume für die praktische Anwendung, eine Bibliothek, Umkleiden, Waschräume, Lager sowie Büro- und Besprechungsräume benötigt. Im 3. Obergeschoss sollen Laborflächen für die Teilbereiche Forschung, Zentralbereich Pathologie und Rechtsmedizin auf ca. 2.761 m² Platz finden. Auf den Flächen des 4. und 5. Obergeschosses sollen wiederum Laborflächen des Teilbereiches Forschung auf ca. 5.522 m² eingerichtet werden (davon 50 % vorgerüstet mit 8-fachem-Luftwechsel). Bei den Laborflächen werden solche der biologischen Sicherheitsstufe 1 und 2 benötigt. Sie werden u.a. zur Probenentnahme, Schnellschnitt, Flächen der Histologie, Immunhistologie, Zytologie, Molekularpathologie, Forensischen Genetik, Toxikologie, Sektionsbereiche sowie Flächen für multifunktionelle Forschungseinheiten benötigt. Hinzu kommen Nebenräume wie Personalumkleiden, Lagerräume und Büroflächen. Hinzu kommen im Erdgeschoss Kreativflächen für flexible Nutzungsmöglichkeiten von ca. 1.000 m² jeweils für eine geplante Kindertagesstätte und eine Konferenzzone (Ideeninsel, z.B. auch für Start-up Unternehmen des Gesundheitswesens). Optional sollen noch Sonderflächen mit einer Größe von 2.255 m² für insbesondere eine Cafeteria/Küche und für Foyer, Lounge und Verkehrswege geschaffen werden. Aufgrund noch laufender Nutzergespräche kann es noch zu Änderungen/Verschiebungen bei den Nutzflächen kommen. Die Planung der Ausstattung und Möblierung der Flächen erfolgt direkt über das UK Essen. Dies gilt ebenfalls für die Planung der Medientechnik, des Facility Managements und des Sicherheitskonzeptes. Die Schnittstellen werden zu Projektbeginn gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachplanungen, den zuständigen Fachbereichen und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Sofern es zum Betrieb einer Kindertagesstätte in den Kreativflächen kommt, wird ein Teil der Planung dieser und die Überwachung der Bauausführung direkt über den Betreiber der KiTa erfolgen. Die Schnittstellen werden dann gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachplanungen, dem Betreiber der KiTa und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Für die Inbetriebnahme der Laborflächen besteht eine hohe Dringlichkeit. Die Planung der Laborflächen hat die höchste Planungspriorität. Es wird eine zeitliche Flexibilität des Objektplaners bzw. der Fachplanungen für die Planung (welche optional abgerufen werden) erwartet. D.h. die Planungs- und Bauausführungsphasen erfolgen z.T. parallel, zeitversetzt bzw. nachlaufend zur Planung der Laborflächen. Der Abruf der in Frage kommenden Optionen erfolgt mit der Beauftragung. Der dem VgV-Verfahren beigefügte Terminplan gilt als Basisplan und wird in Abstimmung mit dem beauftragten Objektplaners bzw. der Fachplanungen und der Projektleitung des Bauherrn abgestimmt und detailliert. Nähere Informationen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen.
Das Universitätsklinikum Essen (im Folgenden: UK Essen) hat eine Immobilie an der Theodor-Althoff-Straße 1 (6 Obergeschosse, 3 Untergeschosse) erworben und plant dort unter anderem Forschungsbereiche/Labore sowie eine Medizinfachschule unterzubringen in den Bauteilen A und B. Für den Umbau der jeweiligen Flächen nach den Anforderungen des Universitätsklinikums Essen wird die Laborplanung beauftragt. Die Medizinfachschule in Gestalt von Schul- und Verwaltungsflächen soll in den Obergeschossen 1 und 2 auf ca. 4.900 m² untergebracht werden. Hierfür werden Unterrichtsräume, Gruppenarbeitsräume, fachspezifische Lehrräume für die praktische Anwendung, eine Bibliothek, Umkleiden, Waschräume, Lager sowie Büro- und Besprechungsräume benötigt. Im 3. Obergeschoss sollen Laborflächen für die Teilbereiche Forschung, Zentralbereich Pathologie und Rechtsmedizin auf ca. 2.761 m² Platz finden. Auf den Flächen des 4. und 5. Obergeschosses sollen wiederum Laborflächen des Teilbereiches Forschung auf ca. 5.522 m² eingerichtet werden (davon 50 % vorgerüstet mit 8-fachem-Luftwechsel). Bei den Laborflächen werden solche der biologischen Sicherheitsstufe 1 und 2 benötigt. Sie werden u.a. zur Probenentnahme, Schnellschnitt, Flächen der Histologie, Immunhistologie, Zytologie, Molekularpathologie, Forensischen Genetik, Toxikologie, Sektionsbereiche sowie Flächen für multifunktionelle Forschungseinheiten benötigt. Hinzu kommen Nebenräume wie Personalumkleiden, Lagerräume und Büroflächen. Hinzu kommen im Erdgeschoss Kreativflächen für flexible Nutzungsmöglichkeiten von ca. 1.000 m² jeweils für eine geplante Kindertagesstätte und eine Konferenzzone (Ideeninsel, z.B. auch für Start-up Unternehmen des Gesundheitswesens). Optional sollen noch Sonderflächen mit einer Größe von 2.255 m² für insbesondere eine Cafete-ria/Küche und für Foyer, Lounge und Verkehrswege geschaffen werden. Aufgrund noch laufender Nutzergespräche kann es noch zu Änderungen/Verschiebungen bei den Nutzflächen kommen. Die Planung der Ausstattung und Möblierung der Flächen erfolgt direkt über das UK Essen. Dies gilt ebenfalls für die Planung der Medientechnik, des Facility Managements und des Sicherheitskonzeptes. Die Schnittstellen werden zu Projektbeginn gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachpla-nungen, den zuständigen Fachbereichen und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Sofern es zum Betrieb einer Kindertagesstätte in den Kreativflächen kommt, wird ein Teil der Planung dieser und die Überwachung der Bauausführung direkt über den Betreiber der KiTa erfolgen. Die Schnittstellen werden dann gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachplanungen, dem Betreiber der KiTa und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Für die Inbetriebnahme der Laborflächen besteht eine hohe Dringlichkeit. Die Planung der Laborflä-chen hat die höchste Planungspriorität. Es wird eine zeitliche Flexibilität des Objektplaners bzw. der Fachplanungen für die Planung (welche optional abgerufen werden) erwartet. D.h. die Planungs- und Bauausführungsphasen erfolgen z.T. pa-rallel, zeitversetzt bzw. nachlaufend zur Planung der Laborflächen. Der Abruf der in Frage kommenden Optionen erfolgt mit der Beauftragung. Der dem VgV-Verfahren beigefügte Terminplan gilt als Basisplan und wird in Abstimmung mit dem beauftragten Objektplaners bzw. der Fachplanungen und der Projektleitung des Bauherrn abgestimmt und detailliert.
Das Universitätsklinikum Essen (im Folgenden: UK Essen) hat eine Immobilie an der Theodor-Althoff-Straße 1 (6 Obergeschosse, 3 Untergeschosse) erworben und plant dort unter anderem Forschungsbereiche/Labore sowie eine Medizinfachschule unterzubringen in den Bauteilen A und B. Für den Umbau der jeweiligen Flächen nach den Anforderungen des Universitätsklinikums Essen werden Dienstleistungen im Rahmen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA, HLSK und ELT) beauftragt. Die Medizinfachschule in Gestalt von Schul- und Verwaltungsflächen soll in den Obergeschossen 1 und 2 auf ca. 4.900 m² untergebracht werden. Hierfür werden Unterrichtsräume, Gruppenarbeitsräume, fachspezifische Lehrräume für die praktische Anwendung, eine Bibliothek, Umkleiden, Waschräume, Lager sowie Büro- und Besprechungsräume benötigt. Im 3. Obergeschoss sollen Laborflächen für die Teilbereiche Forschung, Zentralbereich Pathologie und Rechtsmedizin auf ca. 2.761 m² Platz finden. Auf den Flächen des 4. und 5. Obergeschosses sollen wiederum Laborflächen des Teilbereiches Forschung auf ca. 5.522 m² eingerichtet werden (davon 50 % vorgerüstet mit 8-fachem-Luftwechsel). Bei den Laborflächen werden solche der biologischen Sicherheitsstufe 1 und 2 benötigt. Sie werden u.a. zur Probenentnahme, Schnellschnitt, Flächen der Histologie, Immunhistologie, Zytologie, Molekularpathologie, Forensischen Genetik, Toxikologie, Sektionsbereiche sowie Flächen für multifunktionelle Forschungseinheiten benötigt. Hinzu kommen Nebenräume wie Personalumkleiden, Lagerräume und Büroflächen. Hinzu kommen im Erdgeschoss Kreativflächen für flexible Nutzungsmöglichkeiten von ca. 1.000 m² jeweils für eine geplante Kindertagesstätte und eine Konferenzzone (Ideeninsel, z.B. auch für Start-up Unternehmen des Gesundheitswesens). Optional sollen noch Sonderflächen mit einer Größe von 2.255 m² für insbesondere eine Cafeteria/Küche und für Foyer, Lounge und Verkehrswege geschaffen werden. Aufgrund noch laufender Nutzergespräche kann es noch zu Änderungen/Verschiebungen bei den Nutzflächen kommen. Die Planung der Ausstattung und Möblierung der Flächen erfolgt direkt über das UK Essen. Dies gilt ebenfalls für die Planung der Medientechnik, des Facility Managements und des Sicherheitskonzeptes. Die Schnittstellen werden zu Projektbeginn gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachplanungen, den zuständigen Fachbereichen und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Sofern es zum Betrieb einer Kindertagesstätte in den Kreativflächen kommt, wird ein Teil der Planung dieser und die Überwachung der Bauausführung direkt über den Betreiber der KiTa erfolgen. Die Schnittstellen werden dann gemeinsam zwischen dem Objektplaner bzw. den Fachplanungen, dem Betreiber der KiTa und der Projektleitung des Bauherrn detailliert abgestimmt. Für die Inbetriebnahme der Laborflächen besteht eine hohe Dringlichkeit. Die Planung der Laborflächen hat die höchste Planungspriorität. Es wird eine zeitliche Flexibilität des Objektplaners bzw. der Fachplanungen für die Planung (welche optional abgerufen werden) erwartet. D.h. die Planungs- und Bauausführungsphasen erfolgen z.T. parallel, zeitversetzt bzw. nachlaufend zur Planung der Laborflächen. Der Abruf der in Frage kommenden Optionen erfolgt mit der Beauftragung. Der dem VgV-Verfahren beigefügte Terminplan gilt als Basisplan und wird in Abstimmung mit dem beauftragten Objektplaners bzw. der Fachplanungen und der Projektleitung des Bauherrn abgestimmt und detailliert.
Für diese Ausschreibung liegen keine Vergabeunterlagen vor. Die KI-gestützte Dokumentenanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn Dokumente verfügbar sind.
Noch keine Vergabeunterlagen verfügbar.
Nachweis eines zertifizierten ISMS für den gesamten Projektzeitraum.
Sämtliche Kernmitglieder müssen Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nachweisen.
Mindestens drei vergleichbare Projekte in Bundes- oder Landesbehörden in den letzten 5 Jahren.